Mit Methoden begeistern
Shownotes
»Was ich mache? Ich gebe mein Bestes.« Dieser Satz, den Christiane Stauffer zitiert, bleibt hängen.
Christiane ist Trainerin, Schauspielerin, Klinikclownin, Moderatorin, Impulsgeberin und Autorin. In dieser Folge spricht Sabine mit ihr über berufliche Vielfalt, ungewöhnliche Wege und die Frage, wie Lernen lebendig wird.
Anlass ist das Buch »Mit Methoden begeistern«, das Christiane gemeinsam mit Gerd Kalmbach und Max Kremer veröffentlicht hat. Es geht um Methoden, die Menschen nicht beschäftigen, sondern wirklich ins Erleben, Ausprobieren und Lernen bringen.
Christiane erzählt, warum gute Methoden keine »Spielchen« sind, weshalb es bei der Methodenauswahl immer auf Gruppe, Ziel und Moment ankommt – und wie viel Wirkung in einfachen Dingen stecken kann: von ersten Assoziationen über Rollenspiel-Speed-Dating bis zum Transferanker am Schlüsselbund.
Außerdem sprechen Sabine und Christiane über professionelle Nähe, Spielfreude, Körperarbeit, Mut zur Vielfalt und darüber, warum Lernen manchmal dann besonders wirksam wird, wenn Kopf, Herz und Körper gemeinsam beteiligt sind.
Eine Folge für alle, die Trainings gestalten, Menschen begleiten oder einfach Lust haben, Lernen lebendiger, mutiger und wirksamer zu denken.
Na dann los, hör direkt rein!
Inspirierende Minuten wünschen Dir
Sabine und Jürgen
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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com
Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de
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Ergänzendes Material
Mehr zu Christiane Stauffer:
https://christianestauffer.de/Buch von Christiane Stauffer, Gerd Kalmbach und Max Kremer: »Mit Methoden begeistern«, Verlag BusinessVillage:
https://tinyurl.com/5ftz96fr
Transkript anzeigen
00:00:03: Vielleicht war das so, dass von Anfang an bei mir eben die Dinge nicht nach Plan laufen.
00:00:08: Und
00:00:08: ich sehe immer auch bei dir die Kombination aus all den Dingen, die du
00:00:12: machst.
00:00:12: Ich hatte immer das Gefühl da ist sowieso ein Spagat zwischen verschiedenen Töpfen auf der einen Seite.
00:00:18: Wie hat mir so was gesagt?
00:00:20: Also ich sag dir was Kommunikation!
00:00:21: Das is ja hier vier Ohren, sechs Münder und ich weiß nicht ... die das Lernen leichter und das Verlernen schneller machen wollen.
00:00:35: Mit Sabine Fenske-Hess und Jürgen Schülze-Sega.
00:00:42: Hallo, liebe Chrissy!
00:00:45: Ich bin nämlich heute nicht mit Jürgens zusammen, sondern mit Christiane Stauffa.
00:00:49: Hallo, Liebe Chrissy?
00:00:51: Hi, Sabine genau.
00:00:52: Und ich bin nicht Jürg.
00:00:53: Ich bin eine Chrissy.
00:00:54: Schön dich zu hören.
00:00:56: Es
00:00:56: sieht und hört man allerdings werden unsere Zuhörenden das nur hören, dass du nicht jüng bist... Und ich habe mich schon seitdem wir das vereinbart haben, total darauf gefreut mit dir hier zusammen zu sein.
00:01:08: Anlass ist das Methodenbuch was du mit zwei Kollegen zusammen rausgegeben hast.
00:01:14: Ist aber ehrlicherweise nur der Anlass weil ich es auch immer wieder liebe Porträts von Trainerinnen und Trainern zu zeichnen und dein Porträt finde ich besonders spannend Und das habe ich dir extra vorher nicht gesagt, da du so eine Bescheidende bist und gesagt hättest Aquatsch.
00:01:33: Was soll man denn darüber schon sagen?
00:01:34: Ha ha!
00:01:35: Ihr werdet hören, dass ich Recht
00:01:37: habe.
00:01:38: Und damit mag ich mal einsteigen bisschen zu erfahren wie du dahin gekommen ist beziehungsweise Ich weiß es ja aber darüber zu reden wie du dorthin gekommen bist und vorne im Buch stehst du drin als die vielseitige und das unterschreibe ich.
00:01:52: Das heißt wenn wir von heute aus gehen Du bist ja nicht nur Trainerin.
00:01:57: Ja, genau.
00:01:58: Ich bin nicht nur Trainerin und ich habe letztens ein Postlesen von einer Kollegin, die hat gesagt sie weiß immer nicht was sie sagen soll wenn sie gefragt wird Was machst du eigentlich?
00:02:10: Und mir geht es auch so und ich höre dann im Anfang ganz viele Menschen die sagen ja du musst dich fokussieren und eigentlich merke ich aber ich hab irgendwie so viele Dinge.
00:02:18: Also wo fange ich an?
00:02:20: Ich
00:02:21: bin tatsächlich von Hause aus das war sich als allererstes gelernt habe.
00:02:25: also nachdem wie ich so ein Sprechen schreiben und sowas gelernt habe, hab' ich Industriekauf-Frau gelernt.
00:02:31: Und war dann relativ schnell in der Aus- und Weiterbildung gemerkt?
00:02:35: Ach dieses Weiterbilden von Menschen das ist irgendwie schon cool!
00:02:39: Das finde ich ganz gut.
00:02:40: Und dann habe ich eine Trainerausbildung gemacht und die habe ich also natürlich bei der besten Trainerin der Welt gemacht, bei dir Savina.
00:02:48: Ja das war abgesprochen, danke!
00:02:53: Also ne, so erstes Standbein gelernt, Industriekauffrau und Ausbilderin.
00:02:56: Und dann Trainerin... ...und da gibt es ja noch ein paar andere Herzen in meiner Brust.
00:03:01: Ich hab zum Herz für die Schauspielerei und habe dann irgendwann im hohen Alter von thirty-fünf Jahren bin ich auf die Schauspielschule gegangen und habe auch nochmal das Schauspielen gelernt.
00:03:11: Das ist tatsächlich auch noch einen Standbeinn, was ich immer mit mir rumtrage.
00:03:17: Aus der Schaus Spielerei ist die Kliniklaunerie entstanden Und die Moderation von Events und Veranstaltungen.
00:03:27: Jetzt bin ich ab und zu sogar auch für Impulsvorträge gebucht, was sich richtig gut finde.
00:03:34: Das kommt alles so in diesem Eintopf!
00:03:36: Was diese Dame gesagt hat, die diesen Post geschrieben hat, sie antwortet jetzt einfach nur noch, was ich mache?
00:03:42: Ich gebe mein bestes.
00:03:43: Was finde ich ist eine hervorragende Antwort.
00:03:46: Das ist total schön.
00:03:49: Das würde ich bei dir sogar... in jedem Moment unterschreiben.
00:03:52: und das ist jetzt hier keine Schleimerei, sondern dass es wirklich... Also unser Kontakt ist.
00:03:58: Ich habe mal recherchiert in meinem Hirn,
00:04:01: seit achtundzwanzig
00:04:01: Jahre glaube ich kennen wir uns jetzt.
00:04:04: Krass oder?
00:04:06: Wahnsinn!
00:04:07: Wir haben uns gängilernen.
00:04:08: da warst du noch in der Rolle in der Aus- und Weiterbildung bei Bertelsmann wo wir uns über den Weg gelaufen sind und hast bei mir teilgenommen an einem Ausbilderinnen Training Und das habe ich noch sehr, sehr genau in Erinnerung.
00:04:22: Weil mir diese junge Frau die ich da gesehen habe aufgefallen ist, abgesehen davon dass sie mir sofort sympathisch war hat dieser junge Frau damals platt deutsches Theater gespielt?
00:04:34: Ja genau!
00:04:35: Genau.
00:04:36: Das
00:04:36: warst du, also dieses Thema Schauspielerei war da schon nicht nur im Herzen sondern auch mal außen statt und ich fand das so toll weil ich dachte eine aussterbende
00:04:45: Sprache
00:04:46: die einer junge Frau versucht am Leben zu erhalten.
00:04:49: wie cool ist denn das?
00:04:51: Sag mal wie kam es dazu?
00:04:54: Also tatsächlich kam es über Schauspielerei, ich wollte Theater spielen.
00:04:59: Ich wollte irgendwie auf der Bühne was machen und das einzige was es bei uns im Dorf gab war halt diese plattdeutsche Bühnen mit Gisela Meier als Regisseurin.
00:05:06: und wirklich sie hieß so.
00:05:11: Sonst hätte ich irgendwie ewig weit fahren müssen, um in anderen Gruppen mitspielen zu können.
00:05:15: Also habe ich gedacht, machst du das Ball?
00:05:17: Und irgendwie ist es doch auch toll und das Plattdeutsche war mir so ein bisschen geläufig weil meine Oma, die bei uns mit im Haus gewohnt hat, das gesprochen hatte und irgendwie fand ich's auch witzig!
00:05:27: Und ich hab gedacht na das probierst sie jetzt mal und... Das hat total Spaß gemacht und so manche Sachen sind mir... Heute noch im Kopf.
00:05:37: Der Zugang war die Schauspielerei, genau!
00:05:44: Wir sehen uns ja hier auch gerade... Noch machen wir das nicht, dass wir die Videoaufzeichnung belaufen lassen.
00:05:49: Das werden wir demnächst auch mal anfangen.
00:05:51: Aber ich sehe immer so ein Wechselbild gerade wenn ich in diese Richtung denke weil du hast doch eine Bühnenfigur, die ich sehr mag und die spricht immer ganz anders.
00:06:02: Jetzt muss ich dir gerade mal ein Klärchen öster süd, oh mein Gott nochmal.
00:06:06: Also ich kann dir was sagen.
00:06:08: da war ich letztens im Training, ne?
00:06:09: Da war so eine Trainerinne die hat mir sowas gesagt.
00:06:12: also ich sag dir was.
00:06:13: Kommunikation das ist ja hier vier Ohren sechs Münder und ich weiß nicht was.
00:06:18: Großartig!
00:06:19: Du kannst sie also einschalten und wieder ausscheiden.
00:06:21: Herrlich genau.
00:06:22: Und
00:06:24: diese Vielfältigkeit, ich mag das total.
00:06:26: Das war ein Ziel darüber auch mit dir zu quatschen weil Das diskutieren Jürgen und ich auch immer wieder.
00:06:33: Fokussieren, generalisieren... Was ist denn eigentlich das Ding?
00:06:37: Und was sich bei dir wirklich bemerkenswert finde, ist dass du diesen Herzenswünschen folgst.
00:06:43: Also du spürst da is'was und dann machst du das, sondern machst du es aber nicht einfach nur so ein bisschen als Hobby, sondern gehst eben wirklich – auch bei der Moderation bist du ja nochmal tief in eine Ausbildung gegangen– gehst da so rein, dass das ne Tiefe und ne Fundierung bekommt!
00:06:59: Und das finde ich total cool.
00:07:01: Und dass alles in dem Wissen, jetzt verrate ich etwas, wo ich dich gar nicht vorher gefragt habe ob ich da war, aber ich darf bestimmt, in dem wissen, dass du mit sechzehn schon Mama geworden bist auch eine ja etwas ungewöhnlicher Lebensweg kann man so sagen, gell?
00:07:15: Ja, ja, das stimmt.
00:07:17: vielleicht war das von Anfang an bei mir eben die Dinge nicht nach Plan laufen.
00:07:23: also ich glaube ich hab' nicht so ne geplante Dramaturgie in Anführungszeichen, Karriere so.
00:07:32: Ich mach das und ein Studium mit einem Master drauf.
00:07:36: Sondern irgendwie kamen die Dinge immer zu mir genau wie, na ja, mit sechzehn, die Schwangerschaft.
00:07:42: Und dann hab ich sie so angenommen.
00:07:45: Und damit war dieses vielleicht von Anfang an dieser klassische Werdegang ohnehin schon durcheinander gerüttelt.
00:07:51: So, und ich hab gedacht, ich muss die Dinge so nehmen, wie Sie kommen.
00:07:55: Wenn du das so sagst ... dieses, ich gehe so meinem Herzenswunsch nach.
00:08:02: Manchmal ist es so... Es wäre mir schwerer das zu beschreiben als ob ich das fast auch machen muss weil ich merke dann da ist so eine Lust auf was Neues und Durst nach was Neuem.
00:08:16: und wenn ich dem nicht nachgehe dann werde ich schlechter in dem was sich ja in dem gewohnten mache.
00:08:23: Und ich merke, dass ich da wirklich mich verändern muss, damit ich nicht in so eine Routine reinfalle und schlechter werde in dem was ich mache.
00:08:32: So war das bei vielen Dingen wenn ich in die Veränderung gegangen bin, dass sich gemerkt hat Ich glaube jetzt bin ich irgendwie nicht mehr gut weil ich zu viel von dem Gleichem mache, weil ich irgendwie etwas Neues brauche.
00:08:44: Das ist
00:08:44: ja
00:08:45: auch ne große Fähigkeit das zu reflektieren und an sich selbst zu merken.
00:08:52: Der Mut wird dadurch gestärkt, was Neues zu machen.
00:08:55: Und es ist eben nicht so ein Lustprinzip ausschließlich nach dem Motto herkommen.
00:09:00: Nun bleibt doch einfach mal bei einer Sache und zieht die mal richtig durch Schätzchen sondern fast so damit ich da drin gut bleibe brauche ich das andere.
00:09:13: beeindruckend.
00:09:14: Ihr seid ja auch sehr... kreieren von Dingen, also du arbeitest ja auch viel mit deinem Mann zusammen auf der Bühne.
00:09:23: Auch das ist eine super spannende Konstellation wo man hin und her diskutieren kann, ist das gut oder nicht?
00:09:28: Gut!
00:09:29: Auch im Job noch so eng.
00:09:31: Wir diskutiert auch immer hin und hier.
00:09:34: Sehr
00:09:34: gut.
00:09:37: Und ihr habt ja nicht, ihr macht ja nicht so spontane Sachen ausschließlich sondern ihr habt eine Kreation gebaut.
00:09:43: Ihr macht einen interaktiven Vortrag über das Zuhören und ich habe wieder Ausschnitte gesehen.
00:09:50: Ich hab ihn immer noch nicht live erlebt.
00:09:51: dass es unmöglich ist muss unbedingt verändert werden aber ich habe mir gerade nochmal kürzlich das Video angeguckt was ihr dazu gedreht habt und ich mag wahnsinnig gerne dass ihr euch selbst da rein bringt.
00:10:02: Also ich kenn euch ja nun auch im privaten Kontext.
00:10:04: Ich kenne euch beide relativ gut und ich sehe euch da drin.
00:10:10: Und ich seh immer auch bei dir die Kombination aus all den Dingen, die du machst.
00:10:14: Alles findet da statt!
00:10:17: Da ist auch was Schauspielerisches mit dabei?
00:10:19: Da is' auch was Erzählerisches mit dabei... Also wo du gerade gesagt hast, immer mehr wirst du auch gebucht für Impulsvorträgen.
00:10:28: Da iß aber auch was Trainieren das dabei?
00:10:31: ich sag mal lehrendes im positiven Sinne.
00:10:34: Und da sind manchmal auch so kleine Bühnenfiguren, die so kurz aufblitzen, die dann da auch rein spielen und ich finde das so ermutigend.
00:10:43: also für alle, die selber jetzt zuhören und immer wieder merken es gibt noch ein Impuls irgendwas ganz anderes mit dazuzunehmen sagen folgt dem weil du kannst dass auch miteinander verweben vielleicht Weniger geplant.
00:10:59: Wie war das bei dir?
00:10:59: War dir immer klar, dass das irgendwie alles auch zusammenpasst oder war das gar nicht wichtig?
00:11:09: Nee, das war mir nicht klar und gleichzeitig gab es dem Wunsch, immer das zusammenzubringen.
00:11:13: also ich habe ganz lange damit wirklich gehadert.
00:11:16: Ich hatte immer das Gefühl da ist sowieso ein Pagat zwischen verschiedenen Töpfen auf der einen Seite so etwas was sich vielleicht nennen kann wie Ja, eine berufliche Notwendigkeit auch Geld zu verdienen.
00:11:30: Auch mit Dingen die mir schon Spaß machen haben, obwohl ich so eher strategisch vorgehen muss.
00:11:34: Weißt du diese klassischen Bilder, die ich zumindest im Kopf hatte wenn ich an Beruf denke?
00:11:40: Und dann auf der anderen Seite die Fantasie des Theater spielen und die Leidenschaft.
00:11:47: Dann habe ich immer zwischen diesen beiden Dingen hin- und hergetanzt.
00:11:50: Das war auf der einen Seite schön und auf der andere Seite gemerkt.
00:11:53: Das zerreißt mich auch ein bisschen und ich habe immer gedacht, das muss doch irgendwie miteinander zu verknüpfen sein.
00:11:58: Es muss doch eigentlich zu vergnüpfen sein diesen Faktor Unterhaltung, Bühne, Spaß, Kreation noch mehr in Trainings reinzubringen und diesen Punkt Entertainment-Unterhaltungen nahe sein, auch in den Trainings oder in das Thema Weiterbildung, in das Entwickeln von Menschen mit einzubringen.
00:12:22: lange danach auf der Suche und Suche nach wie vor noch, wie kann ich das miteinander verbinden?
00:12:28: Und mittlerweile fühlt es sich an, als ob so mehrere Enden mehr und mehr zusammenwachsen und zusammen wachsen können.
00:12:37: Ich kann tatsächlich auch immer nur ermutigen zu gucken wenn ich da irgendetwas habe was mich ganz persönlich interessiert Auch wenn ich erstmal kein Zusammenhang sehe.
00:12:48: Was hatten das jetzt mit meinem Seminarthema zu tun?
00:12:50: Kann ich das irgendwie?
00:12:52: kann ich das irgendwie mit reinbringen.
00:12:56: Ich habe heute Morgen mit einer Kollegen gesprochen und sie sagt, wir haben ganz häufig diesen Begriff so viel Brauchende professionelle Distanz.
00:13:09: Und sie meinte, vielleicht gibt es aber auch sowas wie eine professionelle Nähe!
00:13:13: Das finde ich sehr spannend zu gucken.
00:13:16: So die professionelle Näh von mir zum Thema Was kann ich von mir persönlich noch mit reinbringen?
00:13:24: Wo ist eigentlich das, was mir total Spaß macht.
00:13:26: Wo ich sage, da geht mir total das Herz auf auch wenn ich jetzt ein Trainingsthema habe... ...was mir ja vielleicht per se nicht ganz so nahe ist und trotzdem zu gucken wo es dann meine Nähe dazu ist denn mein Spastfaktor.
00:13:40: Das was mich erfüllt der Punkt dabei.
00:13:43: Was wäre das zum Beispiel bei dir?
00:13:46: Bei mir wäre es wirklich dieses Erleben und dieses in Geschichten eintauchen.
00:13:53: Also ich glaube, du kannst jetzt dir vorstellen wir spielen ja zusammen auch Impro-Theater und ich liebe Rollenspiele.
00:14:02: Und eigentlich suche ich immer noch nach einer Idee wenn man so den ganzen Tag über ein ganz langes Theaterstück hat darin spielt und daran gleichzeitig etwas lernt.
00:14:12: Das wäre so eine schöne Idee So einen Wunsch
00:14:16: dafür wird Impro ja auch immer mehr Das heißt immer mehr weiß ich gar nicht.
00:14:21: Da habe ich keine wirklichen Daten drüber, das ist ja ein eigenes Erleben aber immer wieder erlebe ich eben auch gerade bei den TrainerInnen die bei mir teilnehmen und sich ausbilden lassen dass im Grund schönes Werkzeug ist um bestimmte Fähigkeiten spielerisch zu erweitern also diese Spontanität zu haben das nicht so perfekt sein wollen und müssen Das Spaß voller reingehenden Fehler, diese ganzen Aspekte.
00:14:51: Und insofern ergibt das für nicht total Sinn was du sagst ein mindestens ganz Tages vielleicht auch noch länger Theaterstück in dem.
00:15:01: Ich unterwegs bin in einer Art von Rolle, letztlich mir fällt gerade so eine Verbindung zum Sprachenlernen ein.
00:15:07: Wenn du das in dem Land machst, indem die Sprache gesprochen wird ist ja auch oft die ganz dicke Empfehlung mit deinen Mitlernenden auf gar keinen Fall in deine eigene Sprache zurückzufallen sondern wirklich permanent diese Sprache zu sprechen.
00:15:21: und das hat genau diesen Effekt zu sagen ich bleibe drin mein Gesamtsystem rafft Das ist ja auch ein Teil von uns.
00:15:30: Okay, alles klar!
00:15:31: Dann geht das eben auf
00:15:32: Spanisch.
00:15:33: Aha
00:15:33: gut zu und gleichzeitig verändern wir uns meistens.
00:15:37: Wir haben bisschen anderen Gestos, wir haben eine bisschen andere Geschwindigkeit in der Sprache manche haben eine andere Tonhöhe all diese Dinge und das läuft ohne Bewusstes daran arbeiten.
00:15:50: ich verändere jetzt irgendwie Tempo usw.
00:15:53: Also finde ich schon sofort ne verfolgungswerte Idee sehr geil.
00:15:58: Und ich habe gerade sofort auch die Idee, das wäre wenn man ein Studio baut.
00:16:03: Also angenommen... Junge Führungskräfte, die jetzt neu in Führungen sind.
00:16:08: Und man taft ihr in so einem Studio wirklich wie eine wirkliche Labor-Situation und sie müssen dann den ganzen Tag bei bestimmte Dinge miteinander verhandeln also wie so ein richtig... Wie heißt denn die Live-Adventure Road Pieces
00:16:23: für
00:16:23: Führungskräfte?
00:16:24: Ein Entführungs-Larb!
00:16:25: Da können wir irgendwie da mit ins Boot holen der es ja live adventure roleplay absoluter Expert insofern.
00:16:31: Ja cool schön I like it.
00:16:35: Ja, und das hätte für mich so dieses... Ihr redet glaube ich auch oft über Immersion.
00:16:39: Und das hatte für mich genau diesen Punkt, wo ich glaube dass ich rausgehen würde und ich merk so oh wow!
00:16:45: Also wenn du mich fragst, das wäre etwas, wo dich denken würdest du ja da kommen so ganz viele Dinge zusammen.
00:16:51: Let's do it!
00:16:52: Ich habe gerade an die Ausbildungsfialen gedacht, die es sehr in vielen Unternehmen gibt wo tatsächlich die gesamte Filiale zum Beispiel bei einer Bank von Azubis geführt wird mit all den Rollen und Aufgaben die es dort gibt Und auch das ist ja Wnenlarb.
00:17:08: Allerdings wird realen Kunden und realen Dingen.
00:17:11: Und das könnte da ja auch genauso laufen zu sagen, da gibt es einen Team was dort immer arbeitet und das erlebt dadurch die unterschiedliche Art des Führends und gleichzeitig gibt es Schauspieler innen darin, die eben auch mal eine Challenge weitergehen.
00:17:25: Cool!
00:17:25: Lass uns das machen.
00:17:27: ich bin sofort komplett
00:17:29: angezündet sehr cool.
00:17:30: Und wenn
00:17:32: ich gerade bei mir aus dem Fenster gucke, das ist doch auch genau die Art und Weise wie Kinder lernen.
00:17:36: Also ich guck aus den Fensters, deswegen sage ich dass da ist die Spielküche von unseren Nachbarkindern also Kaufladen-Küchewerkstatt.
00:17:44: so lernen Und erfahren doch auch Kinder in neuen Welten großartig.
00:17:50: Lass uns das festhalten
00:17:51: unbedingt.
00:17:52: und es ist auch genau der Link rüber zu eurem Buch was ihr gemacht habt Methoden, Methoden und Methoden.
00:17:58: In dem Podcast hier kommen wir immer wieder auf das Thema Methoden weil wir Trainerinnen ja genau das sammeln und wirklich dass ein Schatz ist.
00:18:09: Wissen, ich habe einfach ganz viel Flexibilität in der Art und Weise wie ich das jetzt mit den Teilnehmenden mache.
00:18:15: Einmal hab' ich das irgendwann in das Konzept geschrieben.
00:18:18: gleichzeitig wenn ich merke, nee also mit der Gruppe das passt irgendwie grad gar nicht ja?
00:18:23: Das ist energetisch nicht sinnvoll oder für die Menschen die hier vor mir aber nicht sinnvol dann habe ich einen Zugriff ganz schnell ganz vielfältig auf andere Wege.
00:18:33: Und ihr habt dieses Buch gemeinsam gemacht.
00:18:37: unter steht drin Don't Call It Spielchen als Einstichwort, das mir gut gefallen hat.
00:18:43: Das heißt was ist das für dich?
00:18:45: Also also dieses Buch auch
00:18:48: in
00:18:48: Angriff genommen hast.
00:18:49: Was bedeuten Methoden für dich ?
00:18:54: Für mich sind Methoden sowas wie so eine Einladung.
00:19:00: Die Menschen vergessen, dass sie hier gerade was lernen.
00:19:03: Sondern ich lade Sie ein ins Machen zu bringen und ganz oft oder ganz viele der mir tun haben etwas damit zu tun den Menschen so aus diesem Kopf und aus diesem eigenen Kritik herauszubringen und zu sagen Ich mach doch einfach mal etwas.
00:19:19: Und Don College Spielchen passt für mich so gut sind ja manchmal so, dass wir denken, jetzt machen wir ein Spielchen.
00:19:28: Wir sind ja nicht im Kindergarten.
00:19:29: und manchmal ist es wirklich dieser eine Satz wenn du sagst, wir machen jetzt mal ein kleines Spiel das du fast sehen kannst.
00:19:35: Das drei von zehn Teilen immer an die Augen rollen und innerlich so Dinge haben, wir sind doch nicht in dem Kindergaten.
00:19:42: Und auch total verständlich!
00:19:44: So ich will das gar nicht so sehr abwerten, das ist total verstandlich.
00:19:48: Für mich sind Methoden etwas, wo ich den Menschen die Hand reiche und sage, lasst uns doch mal was ausprobieren.
00:19:53: Und das ist möglichst so, dass sie gar nicht mehr ... Ich bin jetzt irgendwie in so einem abgefahrenen Ding drin, sondern ja, ich probier was aus!
00:20:01: Cool.
00:20:03: Dieses handreichen Einladentür aufmachen finde ich ganz toll.
00:20:08: Welche Methode hast du sofort spontan im Kopf oder vielleicht auch dir vorher schon zurechtgelegt?
00:20:13: Du wusstest ja grundsätzlich, dass wir über euer Buch reden nur noch nicht, Gibt's da was, wo du sagst?
00:20:20: Das ist so eine Handreichung genau in dieses.
00:20:23: Ich denke nicht mehr so viel sondern ich mache einfach die.
00:20:28: Du auch besonders viel selbst
00:20:29: nutzt.
00:20:33: Ja und ich habe gestern Abend nochmal das Buch durchgeblättert beziehungsweise der Inhaltsangabe Und die die bei mir sofort mit fünf Sternchen aufgeblinkt sind.
00:20:42: Sabine jetzt muss ich ganz ehrlich sagen Da sind ganz viele dabei die ich ursprünglich von Dir mitgenommen hat.
00:20:50: Das schneide ich nachher raus!
00:20:55: Eines, was bei mir ganz oben steht... Ich weiß gar nicht wie es im Ursprung heißt, ich nenne das Rollenspiel Speed Dating und das ist eine total schöne Methode.
00:21:06: also zum Beispiel du hast jetzt mit deinen Teilnehmern gerade Feedback trainiert und sie kennen so die Feedback-Regeln, haben das für sich mal formuliert und dann geht es darum dass Sie das spontan machen.
00:21:16: Und dann nimmst du die Hälfte der Gruppe und sagst so, ihr seid jetzt im Raum.
00:21:20: Ihr seid jetzt die Feedbackgeber.
00:21:22: Und die andere Hälfe schnappt sich eine Situation.
00:21:25: auf deren Verhaltensweise steht zu, der jetzt ein Feedback zugeben ist.
00:21:29: Zum Beispiel ich bin ein Kollege und ich komme ständig zu spät.
00:21:34: Und dann schnappt sich jeder Feedbacknehmer eine Situation und geht auf einen Feedback-Geber zu.
00:21:40: Der muss in Anführungszeichen dann relativ spontan Feedback dazu geben.
00:21:46: Dauert nur ein, zwei Minuten und dann wechseln die Feedbacknehmer mit der gleichen Situation den Feedbackgeber.
00:21:52: Die Feedback-Geberin... Und das ist für mich so schön weil die Teilnehmer dann im sehr geschützten Raum einfach mal was ausprobieren können.
00:22:03: Und sie müssen es dreimal machen zu verschiedenen Situationen.
00:22:08: Und die Feedbacks nehmenden erhalten dreimal zur gleichen Situation ein unterschiedliches Feedback Und ich merke immer, dass die danach rausgehen und sagen, boah das hat mir jetzt echt was gebracht.
00:22:22: Weil jetzt habe ich es ein paar Mal formuliert, jetzt fühlt sich das nicht mehr so nach Seminabuch an mit, hm ich habe wahrgenommen aus der Übung Feedback bezogen und sie werden damit freier und ja... Ich hab in den Nullkommar nicht so einen schönen Austausch.
00:22:40: also das ist eine der Methoden wo ich merken ohne große Hemmung werden Sie so in den Rollenspiele reingeführt.
00:22:51: Das ist ja immer wieder ein wichtiger Punkt, ne?
00:22:54: Wie schaffen wir es?
00:22:55: diese Hemmschwelle die bei Wortrollenspiel oder auch beim Bewusstsein darüber ob ich das nun Praxis-Simulationen oder Übungsphase für das eben Gelernte oder sonst irgendwie verklausuliert nenne und dieses Sanfte einfach loslegen.
00:23:13: Ihr seid das.
00:23:13: ihr seid dass ihr nehmt euch ihr Manzettel weg und jetzt geht's los ist eine der Zugänge.
00:23:19: Und was ich gleichzeitig gerade wieder... Ich hab die ehrlicherweise selber lange nicht mehr gemacht, aber ich find sie grade wieder schön wenn ich sie von dir höre.
00:23:26: Was ich ja auch spannend finde ist dieses ich habe dreimal Feedback bekommen auf die gleiche Situation.
00:23:31: das heißt ich hab selber fühlen können was davon passt denn für mich besonders gut und dass es ja dann weg vom Lehrbuch haften.
00:23:40: Es muss auf die Weise sein sondern ich spür das und kann sagen du das war super direkt und für Und dadurch wird es auch wieder alltagstauglicher.
00:23:53: Ja, genau
00:23:54: und das ist ein Kombi natürlich wirklich total cool.
00:23:58: Schön!
00:23:59: Ich glaube ich wach die mal wieder.
00:24:01: Ich finde es auch schön so Methoden mal wieder zu entdecken, wenn man sie so an die Seite legt.
00:24:07: Das ist
00:24:08: etwas was mir auch oft so geht dass sich denke ich habe jetzt eine Methode schon zigmal gemacht ich müsste was Neues machen Und manchmal muss ich mich dann wirklich fragen, okay Christiane warum musst du jetzt was Neues machen?
00:24:21: Wenn du Bock hast das ist schon auch ein Faktor.
00:24:25: und auf der anderen Seite wenn eine Methode wirklich gut funktioniert.
00:24:28: Dann kann ich sie auch nach fünf Jahren immer noch einsetzen.
00:24:33: Ich erwische mich selber manchmal dabei dass ich denke ich will irgendwie total originell sein und das macht es aber nicht immer besser
00:24:41: so.
00:24:42: Schöner Punkt!
00:24:43: Total herrlich.
00:24:46: Das ist zum Thema Rollenspieler eine Vorgehensweise.
00:24:51: Da haben wir ja auch viel im Impro, also es ist ja im Grunde ein Dauer-Rollenspiel und eine immer wieder geartetes Vorgehen.
00:24:59: da habe ich gerade in der Vorbereitung einer Session für die Trainerakademie auch mit Olaf gequatscht und wir werden auch mal wieder mit Emotionen arbeiten im Sinne der bewussten Wahl ne Emotion selbst einzunehmen und auch neugierig und gespannt zu sein, was passiert denn dadurch mit meiner Sprache?
00:25:19: Mit dem Inhalt dessen, was ich erzähle.
00:25:22: Mit meinem Körper!
00:25:23: Was macht der plötzlich wenn ich in diese Emotion gehe?
00:25:26: Und das ist ja auch eine Methode um kreativ Ideen zu bekommen.
00:25:31: Das fällt mir gerade parallel ein.
00:25:32: Was gibt's noch wo du sagst es gehört so zu deinen Favoriten Methoden aus dem Buch die vielleicht auch ganz gut beschreibbar sind damit die Hörenden wirklich direkt auch was mitnehmen.
00:25:44: Also eine und das ist ne sehr, sehr leichte und simple Methode die für mich so fast zum Standard dazugehört.
00:25:52: Ich glaub dir hab ich tatsächlich auch noch von dir aufgeschnappt dass es erste Assoziationen und das mache ich sehr gerne im Seminar.
00:25:59: Noch bevor ich mich vorgestellt habe, bevor ich den organisatorischen Rahmen geklärt habe und stelle ich mich ein paar Nöne und sage ok heute legen wir mal anders los.
00:26:09: Wir haben heute das Thema Weiß ich es einmal, Konflikte.
00:26:14: Nehmt mal die Moderationskarte, die an eurem Platz liegt und wenn ich jetzt das Wort Konflikte sage, was ist so das erste Wort, was euch in den Kopf kommt?
00:26:23: Und das schreibt mal auf.
00:26:26: Dann gebe ich dann so ein, zwei Minuten, müssen alle etwas geschrieben haben und ja, dann frage ich und jeder erzählt ein bisschen was.
00:26:36: Ich mag dass uns vielerlei gründen, weil Auf der einen Seite von Anfang an den Rahmensätze und sage, ey das ist hier jetzt kein achtstündiger Monolog, den die Trainerin hier vorne halten wird.
00:26:47: Sondern ihr seid mitgefragt.
00:26:49: ich bin interessiert daran was ihr denkt und ich brauche euch
00:26:53: aktiv
00:26:53: dabei.
00:26:56: Und auf der anderen Seite kriege ich schon mal mit wie denn mein Thema besetzt ist.
00:27:01: Konflikte was kommt?
00:27:03: Den Teil nehmen dann da so in den Kopf und ich meine gut bei Konflikte Die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass das nicht die positivsten Assoziation sind.
00:27:12: Erlebe ich immer
00:27:13: wieder erstaunen?
00:27:14: Dass wenn ich frage, wer mag Konflikte ist wirklich Hände gibt, die hochgehen aber es ist selten genau.
00:27:20: Genau!
00:27:20: Es ist eher selten und ich denke jetzt gerade auch an einem anderen Thema.
00:27:25: Das ist jetzt nicht mein Thema war angenommen.
00:27:28: Ich bin Trainerin und musste eine neue Software vermitteln neues Programm Und das heißt weiß ich nicht x, y und ich frage welche Assoziationen habt ihr denn dazu?
00:27:38: Dann krieg ich schon mal mit wie ist mein Thema eigentlich besetzt.
00:27:40: Gibt es da eher Vorbehalte?
00:27:42: oder gibt es vielleicht auch einige die sagen hey das ist total cool und das hilft mir auf der einen Seite schonmal anzuknüpfen so und auch mir so ein Gefühl dafür zu geben wo geht's denn lang.
00:27:55: Der dritte Punkt warum ich das mag Ja, wir soll ich sagen aus lerntechnischer Sicht können die Teilnehmer nun schon mal ihre eigenen Assoziationen hochholen.
00:28:05: Also stellen mir immer vor wie so im Gehirn die Erfahrungen und die Erinnerung, die eigenen Werte schonmal ein bisschen angeknipst werden und heiß geglütet werden damit dann das neue Wissen, das neue Verhalten was auch immer daran sozusagen noch besser anknüpfen kann.
00:28:20: Sehr schön!
00:28:32: Das ist auch ein schönes Stichwort zum Entstehen von Methoden, weil ich habe wiederum diese Vorgehensweise mit der Karte tatsächlich von unserem lieben Kollegen Alex Kerco abgeguckt.
00:28:41: Und ich glaube, das ist so wichtig dass wir uns alle immer klar machen.
00:28:45: Das ist kein Gut was wir besitzen sondern genau darum geht es, dass wir das irgendwo entdecken und weiterentwickeln.
00:28:54: Dass wir es eins zu eins benutzen weil es hilft.
00:28:59: Punkt!
00:28:59: Und das ist das einzige was dahinter sinnig angeguckt werden muss ist das was wirklich weiterbringt was zum einem Thema passt was zu den Menschen hier passt.
00:29:08: Und das ist so eine universelle Übung, von der ich auch sage.
00:29:11: Einer der Treiber für mich ist auch dieses Gleich.
00:29:15: ganz am Anfang gibt es Aktivität.
00:29:18: Jeder der Anwesenden hat schon mal geredet Es ist noch geschützt.
00:29:22: Ich habe was erst einmal überlegen dürfen.
00:29:24: Ich hole die introvertierten mit ab Die dürfen erstmal was aufschreiben.
00:29:27: Also all diese Aspekte, die da zusammenfließen in so einer wirklich simplen Übung die aber wahnsinnig hilfreich sind und Das ist das, was ich bei dir immer sehr schätze Dieses durchdringen Also, dass du nicht irgendwas nimmst.
00:29:39: Einfach so aus Spaß und Freude und neuer Mal einfach fertig!
00:29:42: Und dann gucken wir mal so.
00:29:44: Sondern du bist ja jemand... Ich würde dich auch nicht als rein extrovertiert einschätzen sondern auch durchaus mit introvertierten Anzeilen also auch einem Wunsch in Tiefen zu gehen und zu hinterfragen was ist denn das was ich hier mache?
00:29:59: Du bildest ja auch Selbsttrainerinnen aus und da muss
00:30:04: man glaube ich einmal kurz unterbrechen weil das muss sich echt ein bisschen böse lernen, dieses
00:30:11: nicht
00:30:11: drauf losgehen.
00:30:12: Also ich weiß noch... Ich kann so total motiviert aus der Trainerausbildung und wenn man jetzt mit fünf, sechs oder sieben angehenden Trainern im Raum ist und die bilden die Gruppe dann haben die ja Bock!
00:30:27: Wenn du als Trainerin dein vor so einer Gruppe stehst und da sagst du wer mag mal und dann stehen gleich fünf Leute außen alle wollen.
00:30:34: So jetzt hatte ich Als ich dann als Trainerin meine ersten Gehversuche gemacht habe, nicht so viel Seminarerfahrung und wusste nicht das Gruppen auch durchaus anders sein können.
00:30:42: Und du weißt, ich komme aus Ostwestfalen!
00:30:44: Da ist dieses Anderssein- und Introvertiertsein vielleicht noch mal besonders ausgeprägt.
00:30:49: So und damit wollte ich jetzt meine ersten Trainings machen und da gab es eine Kollegin die gesagt hat, ich hab hier von der VHS, gibt's irgendwie so ne Untergruppe?
00:31:00: Das sind Pädagogen und Pädagoginnen Jugendliche, die Schwierigkeiten haben einen Ausbildungsplatz zu finden.
00:31:09: Die halt nicht so leicht erziehbar sind und vielleicht hast du Bock mit denen was zu machen?
00:31:14: Und ich war in dieser Position.
00:31:16: Ich nahm alles, was sich irgendwie tun konnte um überhaupt etwas zu machen und habe mir eben nicht die Gedanken gemacht und stand jetzt mit all diesen tollen spannenden Methoden, die ich in der Trainerausbildung gelernt hab vor der Gruppe.
00:31:29: Vor mir saßen dann sechs, sieben Pädagogen und Pädagoginnen desillusioniert.
00:31:38: Weil ich glaube, wenn du tagtäglich mit Jugendlichen arbeitest, die eigentlich eher Schwierigkeiten haben
00:31:43: ist
00:31:43: zu vielleicht ein bisschen desilluzioniert.
00:31:45: Das habe ich ja aber überhaupt nicht beachtet in dem Moment wie auch immer.
00:31:49: Ich stand vor der Gruppe, die kam aus der Mittagspause und mein Einstieg war okay.
00:31:55: wir machen mal ein bisschen Brain Gym!
00:31:57: Und also Brain Gym heißt, ich hab körperliche Bewegungen, die das Gehirn aktivieren sollten.
00:32:03: Die gucken, waren glaube ich hin und her gerissen von.
00:32:06: machen wir jetzt mit oder sagen was ihr.
00:32:09: Bis dann eine Teilnehmerin sagte, Entschuldigung, kann ich mal aufs Klo?
00:32:15: Und ich so, ja klar!
00:32:17: Also gibt den Leuten den Raum.
00:32:19: an dem Moment... standen elf von zwölf teilnehmende auf und gingen alle aufs Auge.
00:32:26: Also die haben wirklich fluchtartig den Raum verlassen,
00:32:29: weil so dieser... Oh
00:32:30: krass!
00:32:31: Jetzt können
00:32:31: wir lachen.
00:32:32: also ich lache.
00:32:33: das war bestimmt
00:32:34: überhaupt
00:32:35: nicht lustig in dem Augenblick für
00:32:37: dich.
00:32:38: Nein, nein.
00:32:40: Also sie sind wiedergekommen immerhin und die haben gesagt Ganz ehrlich, Christiane.
00:32:48: Wenn er das mit unseren Jugendlichen vorhast... Ich glaube nicht, dass es funktioniert und wir haben jetzt auch nicht so richtig Bock
00:32:52: drauf!
00:32:53: Ich glaub dann kriegst du eher einen auf die Nase wenn du mich
00:32:56: sagst.
00:32:56: Ja?
00:33:00: Und seit dem... Also das war bis heute noch einmal im Kopf Um mich daran zu erinnern und zu sagen, nee ich muss wirklich gucken, dockt es bei den Leuten an die ich da vor mir habe.
00:33:12: Können die was damit anfangen?
00:33:13: Wo kommen sie her?
00:33:15: oder hab' ich jetzt gerade einfach nur Bock darauf?
00:33:18: Also ich musste das
00:33:20: lernen.
00:33:21: Ja total danke fürs Unterbrechen!
00:33:23: Und das zeigt so viel.
00:33:25: ne genau wie du sagst in der Ausbildung haben wir ja immer Menschen die Bock haben selber umzuspielen und auszuprobieren und zu machen und zu tun.
00:33:33: Und wenn du parallel zur Ausbildung noch nicht trainieren kannst, weil die Rahmenbedingungen einfach so sind.
00:33:39: Dann ist das die Welt des
00:33:41: Trainings.
00:33:41: Punkt!
00:33:42: So sind Teilnehmende.
00:33:44: Fertig!
00:33:44: So war das für mich.
00:33:47: Ich entschuldige mich noch mal bei dir im Nachgang, dass du mir das nicht besser vorbereitet
00:33:56: hast.".
00:34:00: Das
00:34:12: ist ja die andere Seite davon.
00:34:16: Also wenn du selber nicht begeistert bist, das schreibt ihr auch im Buch wie wichtig es ist selbst auch Bock auf die Methode zu haben, Bock auf dieses Vorgehen zu haben überzeugt davon zu sein dass genau jetzt der richtige Weg ist.
00:34:30: und dennoch hat das Grenzen Punkt.
00:34:34: Die liegen immer... Und das finde ich schön weil das haben deine Teilninnen dir auch gleich signalisiert macht das mal mit meinen Jugendlichen Komma und ich habe nicht so viel Bock dafür.
00:34:45: Also dieser Hauptfokus auf... Er kann nicht das benutzen, hat das irgendeine Transferschance?
00:34:50: und wenn ich da spüre nein dann ist durch.
00:34:54: Wenn ich spüre dass hat eine Transferschance und ich selber merke es jetzt aber schon ungewöhnlich!
00:35:01: Dann ist noch eher ne Chance da, dass sich über diese Hürde gehe aus der Komfortzone raus.
00:35:07: Aber ich sehe halt von vornherein einen Sinn darin weil nachvollziehen kann, was ist das jetzt bei meiner Zielgruppe dann wiederum für einen Effekt der da ausgelöst wird.
00:35:18: Und das ist ja genau das Gesamtkonstrukt sag ich mal, Methoden zu haben viele davon super cool und gleichzeitig zu wissen wie ich entscheide welche ich wähle was sehr stark eben auch daran liegt.
00:35:35: Was ist das Ziel des gesamten Trainings?
00:35:38: Ich komme endlich auf Lernziele.
00:35:39: Guck mal, über dreißig Minuten sehen wir schon und ich habe es noch nicht gesagt!
00:35:45: Aber tatsächlich nicht nur Lernziel jetzt in diesem klassischen Sinne sondern wirklich auch wie ist meine Zielgruppe unterwegs?
00:35:52: mit wem sind diejenigen zusammen?
00:35:53: Wo kommen sie her?
00:35:54: Wie weit ist die Entfernung zwischen dem was ich jetzt hier anzubieten habe?
00:35:59: ImPro ist ein Beispiel.
00:36:00: Wir machen das ja schon seit ich hab fünfzehn Jahren zusammen mit unserer tollen Gruppe unseren Button, den Heilbuddies.
00:36:07: Also mindestens krass auch.
00:36:09: also zahlen ich bin immer erschrocken und natürlich machen wir Übungen wo ich weiß ja die werde ich mit den meisten meiner Teilenden nicht machen weil das einfach auf vieles aufbaut was wir bisher schon miteinander rumprobiert und gemacht
00:36:25: haben.
00:36:27: und trotzdem gibt es ja immer sowas wo du sagst vielleicht Ja, das ist... Ich komme jetzt wieder so mit dem Wink aufs Buch nochmal eine Methode rauszugreifen und mal gucken ob du ne Antwort hast.
00:36:38: Weil ich war ja nicht vorbereitet dass ich dir gesagt habe was ich alles wissen will.
00:36:42: aber gibt es irgendeine Methode wo du sagst ja die geht schon ganz schön aus der Komfortzone raus?
00:36:48: So in deiner inneren eigenen
00:36:50: Einschätzung
00:36:51: für die meisten?
00:36:52: Und dennoch ist es eine wo du sagt ja sehr bewusst nutze ich die
00:36:59: In
00:36:59: Konstrukten, wo ich auch weiß es ist ein recht großer Schritt für die Teilnehmenden.
00:37:08: Lass mal überlegen.
00:37:09: also es gibt so einen, zwei Energiser Übungen, die du auch kennst aber da lassen sie sich dann relativ schnell drauf ein.
00:37:16: Also was wir glaube ich schonmal beim Imbruch hatten sitze mit meinem Partner gegenüber und Wir zeichnen uns gegenseitig, ohne auf das Papier zu schauen.
00:37:28: Oh ja eine tolle Übung!
00:37:29: Den liebe ich.
00:37:29: die habe ich bei Steffi David aufgegriffen und die hat die glaube ich wiederum von Malte von Tiesenhausen ihren tollen Partner.
00:37:36: genau
00:37:38: so.
00:37:39: Das ist etwas wo es schon einige gibt die sagen wir was sollten aber da ist die Hürde dann auch nicht so groß weil das ist eine relativ kurze und kleine Übung.
00:37:49: Trotzdem knüpft ihr an viel an.
00:37:51: Ich kann nicht malen Oh Gott, muss ich das hinterher zeigen?
00:37:56: Also ja verstehe ich total.
00:37:57: Die ist schon Out of Comfort Zone für viele Menschen.
00:37:59: Ja.
00:38:01: Total.
00:38:04: Also da viel körperliches... Das ist so eine Richtung wo ich immer denke dass es für viele gebunden nicht auftritt.
00:38:16: Also wenn ich jetzt gerade Fitness-Trainerin bin oder Bodyguard, dann ist das körperliche Mais nicht Teil meines eigentlichen Jobprofils.
00:38:27: und gleichzeitig weiß ich dass du auch tensorische Aufführungen machst, dass du ganz viel Körperarbeit selber dir geholt hast und machst und ich halte den Körper ja für ein extrem relevantes Lernelement um das mal technisch auszudrücken Gibt es da irgendwas, was dir spontan in den Kopf schießt?
00:38:49: Ich arbeite sehr gerne mit den Statusübungen, die du auch kennst.
00:38:53: Und dann checke ich die Teilnehmenden durch den Raum und lasse sie einfach mal bestimmte körperliche Merkmale ausprobieren.
00:38:59: Also jetzt nimmt man die Füsse ein bisschen weiter nach außen, ein bisschen weit nach innen, haltet den Kopf gerade, fummelt an den eigenen Kleidungsstücken rum oder gibt in so bestimmten körperlichen Anweisungen Anführungszeichen mit damit Sie dann merken Okay, wenn ich meinen Körper in einer anderen Art und Weise bewege mache das etwas mit meiner inneren Haltung dann fühlt sich es auch anders an entweder mächtiger oder ohnmächtiger.
00:39:25: Schön!
00:39:26: Und ich habe schon den Eindruck dass es so einen Moment gibt von so... Das ist jetzt ein bisschen komisch und man guckt so die Anderen an.
00:39:36: Was mache ich hier?
00:39:36: Was soll denn das hier?
00:39:37: Jetzt soll ich irgendwie gehen wie John Wayne indem ich meine Füße weiter auseinander nehme.
00:39:45: Das ist eine Challenge für die.
00:39:47: Und ich versuche sie immer sehr sanft dran zu führen, nämlich immer sage okay, jetzt haben wir nur bei dir, achte gar nicht auf die Anna, du kannst auch auf dem Boden gucken und gleichzeitig gibt es so ein Ding von... So irgendwie komisch!
00:40:06: Wenn wir darüber sprechen weil ich auch sehr gerne Auftritt und Wirkung trainiere, komischerweise Gibt es einen ähnlichen Effekt bei Stimmübungen?
00:40:17: Also wo man eigentlich denkt, warum ist hierzu unangenehm.
00:40:23: Dann stehen zwölf Personen im Raum und ich sage atmet mal in den Bauch rein gucken, ob ihr das spürt, den Unterschied zwischen... Ich arbeite in die Brust
00:40:35: auch schon!
00:40:42: Irgendetwas, glaube ich ganz Intimes.
00:40:45: Wo ich weiß dass sich die Leute echt fordern und wo dann manchmal kommt so zwei Abenteuer, ja ja spür' ich jetzt okay weiter nächste Übung.
00:40:53: Das ist... Ich glaube dieses wenn es so nah an einen herangeht also wie du schon sagt dieses körperliche das was mit meiner eigenen Atmung zu tun hat.
00:41:02: Das hat ja bisher sehr sehr vordernndes.
00:41:07: Ich glaube wir sind insgesamt als Gesellschaft auch gerade in Deutschland so wenig körperbetont unterwegs, dass das allein schon die Hemmschwelle ist.
00:41:16: beobachte meine Körperreaktion im Beisein anderer Menschen.
00:41:21: Also ich beobachte sie und dann auch noch den werde ich dabei gegebenenfalls beobachtet, obwohl ja alle eigentlich mit sich selbst zu tun haben.
00:41:28: gerade trotzdem komme ich mir so vor.
00:41:30: Und insofern glaube ich dass wir da in dem von dir gebaut werden und von mir dann gerne mit dir abprobieren ganz täglichen Trainingslab-Führungsprojekt auf jeden Fall auch die Körperlichkeit mit reinbringen und stark betonen sollten.
00:41:51: Liebes, ich könnte noch stundenlang mit dir jetzt darüber reden was dich ausmacht und was Methoden ausmachts.
00:41:59: Ich gucke nur auf unsere Zeit und denke wir sollten uns dem Ende nähern.
00:42:04: wenn du Noch eine Methode hast, wo du sagst die hätte ich so gerne erwähnt Sabina aber du hast nicht danach gefragt.
00:42:13: Hast den Raum dafür nicht aufgemacht?
00:42:15: Dann wäre jetzt ein guter Moment dafür!
00:42:19: Ja mir fällt tatsächlich auch noch einer ein und auch das ist ne ganz simple Methode die ich... Ich traue es mich gar nicht zu sagen die ich auch von dir habe.
00:42:26: Aber immer nur maßgeblich.
00:42:28: Ich hab sie immer weiter gelettet.
00:42:30: glaub dran wirklich.
00:42:34: Der Schlüsselbund Transferanker, ich verteile gerne so Karabinerhaken an denen dann kleine Kärtchen sind und sag dann den Leuten zwischendurch immer mal wieder guck mal was dir jetzt wichtig war was auf deinen Schlüsselband kommt.
00:42:49: Und manchmal ist es total schön wenn ich Leute bei einem Follow-up Training wieder sehe oder einfach bei einem ganz anderen Training und dann hole ich sie aus ihrer Handtasche.
00:43:05: Das ist so eine kleine Erinnerung, Stütze im Alltag.
00:43:09: Die liebe ich einfach und ich merke gleichzeitig Sabine wenn nicht das in dem Moment ausspricht.
00:43:13: hier komme ich mir fast vor da sind ja jetzt alles keine großen abgefahrenen Methoden mit Ich weiß nicht was Und ich merken immer wieder dass es oft für mich diese Einfachen Dinge sind, die trotzdem total wirksam sein können.
00:43:29: Und das ist zum Beispiel eine davon nicht sehr liebe.
00:43:32: Toll!
00:43:33: Es ist total spannend weil ich habe vorher das Buch durchgeblättert und ausgerechnet genau der auch wieder hängen geblieben und dachte auch die hab' ich schon lange nicht mehr gemacht und erinnere mich noch daran wie ich da gesessen habe und kleine Karteikärtchen gelocht habe.
00:43:46: und die habe ich glaube ich irgendwie zumindest mit Angelika und Bernd also Angelika & Bernd Höcker damals ausgedacht oder von ihnen geholt, oder keine Ahnung.
00:43:55: Also auch dass es nichts was aus mir gekommen ist sondern auch wieder ein Gesamtwerk ist.
00:44:00: und das Dingliche Das ist neben dem Körperlichen auch nochmal was ganz Spannendes.
00:44:06: Je mehr wir online unterwegs sind, am Bildschirm, KI machen und so weiter, desto spannender sind dingliche Erinnerungen über die ich stolpere im Alltag.
00:44:17: Die Frauen, die dann aus der Handtasche holen, die Männer, die vielleicht aufm Schreibtisch liegen haben oder auch in irgendeiner Tasche... gucke ich drauf und dann fällt es mir wieder ein, wo ich die her habe.
00:44:27: Und das ist wie mit einem Souvenir was sich mir irgendwie mitnehme der Eiffelturm, der auf meinem Schreibtisch steht wo ich sagen könnte was für einen Spachsinn mir so ein
00:44:37: Ding dahin zu
00:44:38: stellen.
00:44:38: ja was soll das?
00:44:40: Aber ich bin dann wieder in Paris.
00:44:42: Ich fühle wieder was ich da gefühlt habe und das ist genau das gleiche mit dem Kärtchenschlüsselbund Die Idee das an Karabinerzumarm für mich total süß I like it.
00:44:54: Schön,
00:44:54: das freut mich.
00:44:55: Grüß Sie!
00:44:56: Ganz ganz lieben Dank.
00:44:57: Unser Abschluss ist immer es kommt darauf an und das tut es natürlich auch bei der Wahl der Methode.
00:45:03: Natürlich.
00:45:03: Ja, es kommt drauf an.
00:45:07: Ganz genau.
00:45:08: Dir auf jeden Fall ganz ganz liebendank und bis sehr, sehr bald.
00:45:12: Das gibt es ganz bald.
00:45:14: Hat Spaß gemacht.
00:45:15: Bis bald.
00:45:15: Tschüss.
00:45:16: Danke
00:45:16: dir.
00:45:17: Ciao Das war Learn, Unlearn, Repeat – der Podcast für Lernarchitektinnen.
00:45:29: Jetzt abonnieren, damit du keine Folge verpasst!
00:45:33: Sabine und Jürgen freuen sich über Austausch mit dir.
00:45:36: Schreib ihn an podcastatbridgehouse.de.
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