Authentische Präsenz für Trainer:innen

Shownotes

Präsenz entsteht nicht durch perfekte Gesten. Und Authentizität nicht dadurch, dass Du einfach alles ungefiltert laufen lässt.

In dieser Folge taucht Sabine mit Olaf Cordes in ein Thema ein, das für Trainer:innen, Coaches und alle Menschen vor Gruppen zentral ist: Wie wirkst Du, wenn Du vorne stehst? Und wie bleibst Du dabei bei Dir?

Olaf kennt die Bühne aus vielen Perspektiven: als Sänger, Musiker, Dirigent, Trainer und Coach. Seine klare Botschaft: Es gibt keine einfache Gebrauchsanweisung für Präsenz. Kein »Stell Dich so hin«, kein »Mach die Hände genau dorthin«, kein »Sprich immer so«. Wirkung entsteht anders.

Es geht darum, Deine eigenen Muster zu erkennen: Wie bewegst Du Dich? Wie klingt Deine Stimme? Was passiert mit Deinem Atem, wenn Du aufgeregt bist? Und welche Ausdrucksmöglichkeiten nutzt Du bisher vielleicht noch gar nicht?

Besonders schön ist Olafs Bild vom eigenen »Bauchladen«: Du bringst schon viel mit. Die Aufgabe ist nicht, jemand anderes zu werden, sondern Dein Repertoire zu erweitern. Mit Neugier, mit Feedback, mit Übung – und gern auch mit ein bisschen Übertreibung.

Sabine und Olaf sprechen über Körper, Stimme, Atem, Pausen und den Mut, vor Gruppen nicht in eine Rolle zu rutschen. Denn professionelle Präsenz heißt nicht, eine Figur zu spielen. Sie heißt, verbunden zu sein: mit Dir selbst, mit dem Raum und mit den Menschen, die Dir zuhören.

Praktisch wird es natürlich auch: Du erfährst, warum morgens laut und dreckig gähnen ein ernst gemeinter Tipp fürs Stimmtraining ist, weshalb Summen unterschätzt wird und wie die Übung der neun Punkte dabei hilft, klarer, ruhiger und punktgenauer zu sprechen.

Eine Folge für alle, die ihre Wirkung nicht dem Zufall überlassen wollen – und trotzdem echt bleiben möchten.

Na dann los, hör direkt rein!

Inspirierende Minuten wünschen Dir
Sabine und Jürgen

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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com
Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de


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Unser Gast

Olaf Cordes
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Ergänzendes Material

Übung aus der Folge: Die neun Punkte

Neun Punkte oder Post-its auf dem Boden verteilen, auf jedem Punkt einen kurzen Satz sprechen, am Satzende die Stimme senken, Pause machen und erst dann weitergehen.

Trainiert Pausen, Satzklarheit, Sprachmelodie und Präsenz.

Stimmtraining im Alltag

Morgens laut gähnen, beim Spazierengehen summen, Geschichten mit unterschiedlichen Figuren vorlesen und die eigene Stimme aufnehmen.

Wichtig dabei: Beobachten ohne Bewertung.

Transkript anzeigen

00:00:03: Wir wollen jetzt die Tipps und die Geheimnisse zum Thema Präsenz.

00:00:08: Und Wirkung vor der Gruppe von dir hören!

00:00:11: Da gibt's auch ganz tolle Regeln, ne?

00:00:13: Leider eben nicht.

00:00:14: Aber

00:00:14: ja alles ist irgendwie wahrscheinlich ein Stück Bühne.

00:00:17: Bei mir persönlich sind Menschen immer viel viel lieber Die so sind wie sie sind und zwar in dem Moment Learn, Anlearn,

00:00:27: Repeat

00:00:29: Der Podcast für alle, die das lernen leichter Und das Verlernen schneller machen wollen.

00:00:35: Mit Sabine Fenske-Hess und Jürgenschülze Seger.

00:00:42: Hallo, Achtung jetzt nicht hallo Jürgen sondern hallo Olaf.

00:00:46: ich darf dich heute hier begrüßen

00:00:49: Hallo Sabine.

00:00:50: schön dass ich heute dabei sein darf.

00:00:53: Es ist mir eine Wonne Freude.

00:00:56: Ich habe gestern noch abends zusammengesessen mit Menschen, die aus der Trainerausbildung heraus dich auch erlebt haben.

00:01:02: Die gesagt haben endlich ein Podcast auch mit Olaf!

00:01:05: Ich warte schon die ganze Zeit darauf.

00:01:08: Ja erhöht ruhig alle den Druck

00:01:10: auf jeden Fall weil wir wollen jetzt DIE Tipps und DIE Geheimnisse zum Thema Präsenz und Wirkung vor der Gruppe von dir hören nicht weniger?

00:01:25: Literaturvorschläge machen, die ten golden rules to be very present als Trainer und vor allem Authentizität was allein schon schwer auszusprechen ist.

00:01:35: Da gibt es auch ganz tolle Regeln leider eben nicht.

00:01:40: Lass uns genau über diese beiden Themen sprechen weil sie ich glaube essenziell sind für uns als Trainer.

00:01:45: Ja und eben wie du sagst ne?

00:01:47: Leider eben nicht so einfach mit regeln.

00:01:49: Mach mal x mach mal y mach mal z. Bevor wir da reinspringen, schläge ich vor, dass die Menschen, die noch nicht das Glück hatten dich kennenzulernen ein bisschen was von dir erfahren.

00:01:58: Ich habe mal wieder bei uns intern eine Beschreibung aufgemacht und jedes Mal wenn ich es lese oder höre bin ich begeistert von der Kombination deiner Fächer, die du studiert hast Mathe Geschichte und Musik.

00:02:14: Erzähl uns mehr darüber wie's dazu kam.

00:02:21: Also wie es dazu kam, ich habe eine Aufnahmeprüfung zum Tonmeister nicht bestanden.

00:02:28: Eigentlich wollte ich Tonmeisters werden.

00:02:30: Das sind die Menschen, die zwischen den Künstlern und der Technik hängen.

00:02:36: Aber weil da ich die Aufnahmaprüfungen nicht bestand, musste sich eine andere Aufnahmeprüfung machen.

00:02:39: Und das war damals noch HDK in Berlin für Schulmusik.

00:02:45: Man muss ein zweites Fach studieren Drei studiert, obwohl ich eines davon nicht abgeschlossen habe.

00:02:52: Also so kam es dazu!

00:02:55: Ich finde die Kombination aus Mathe und Musik gar nicht so abwägig, wie sie im ersten Moment klingt.

00:03:00: Ich habe irgendwann mal gelernt dass in

00:03:03: Hirn

00:03:04: die beiden Bereiche sehr eng miteinander vertratet und eng beieinander sind.

00:03:08: Und Geschichte ist glaube ich am ehesten das was da an und für sich rausfällt aus der Nummer.

00:03:13: Aber das weiß nicht ob wir das so wahnsinnig vertieben wollen.

00:03:16: aber was mich wirklich noch interessiert welches hast du nicht abgeschlossen?

00:03:20: Mathematik Tatsache.

00:03:22: Ja, ich bin kein Mathematiker das wäre jetzt vermissen zu sagen es klingt immer toll ja für Mathematik studiert aber wie gesagt bin keine Mathematika.

00:03:30: wir mussten sehr viele Hausaufgaben machen und ohne meinen Kommiliton Hendrik hätte ich das eh nicht geschafft.

00:03:40: und Hendrik war ein Genie und wie früher auch in der Schule habe ich immer häufig von Hendrik abgeschrieben.

00:03:48: Liebe Grüße an Hendrik, an dieser Stelle.

00:03:52: Spannend für uns weil das hat natürlich Gründe dass du auch dieses Thema mit also ich für mich immer noch als eines deiner Hauptfokusthemen hast.

00:04:03: Das Thema Präsenz, das Thema Bühne und das Thema Menschen mitnehmen, Wirkung entfalten und du kommst ja sehr stark aus dem musikalischen Bereich.

00:04:14: Mach mal noch so zwei drei Stichworte.

00:04:16: was ist denn danach passiert nachdem du dein Studium beendet hattest?

00:04:21: Naja erstmal während des Studiums also ich komme eigentlich vom Klavierspiel seit meinem sechsten Lebensjahr Klavier und im Studium habe ich das Singen neu entdeckt und nochmal ein Gesangsstudium drauf gebaut und auch noch ein Dirigierstudium.

00:04:36: Als Student habe ich dann schon auf der Bühne gestanden als Sänger.

00:04:39: Und gerade das Thema Präsenz war für mich maßgeblich wichtig, weil ich sehr starkes Lampenfieber hatte und ich musste trainieren und wissen dass ich in der Lage bin mir meinen eigenen Schutz aufzubauen meine Präse zu bauen.

00:04:57: Das hat ganz gut funktioniert.

00:04:59: da bin auch meiner Meisterin sehr dankbar.

00:05:02: die hat mir ganz viele Tipps dazu gegeben.

00:05:06: Wieder ein tolles Beispiel, weil ich selber damit gestruggelt habe und Wege gefunden habe die mir geholfen haben.

00:05:13: Das ist ja immer einer der Antriebe das tatsächlich auch weitergeben zu wollen.

00:05:18: insgesamt dieses Thema Präsenz auf der Bühne Wirkung entfalten und so was ist dein Hauptantrieb dass dich das so fasziniert?

00:05:29: Meine Hauptantrieb ist es in meiner mit meiner Persönlichkeit und indem wie ich mich verhalte Ein Anführenschrecken auf der Bühne damals als Künstler, jetzt aber auch als Trainer oder auch als Coach.

00:05:45: Meine eigenen Persönlichkeit so viel Raum zu geben dass ich mir keine Gedanken darüber machen muss was will ich eigentlich sein?

00:05:51: Wer will ich wirklich sein?

00:05:53: Was muss sich eigentlich tun?

00:05:55: Das klingt jetzt noch ein bisschen kryptisch Aber ich habe den Eindruck das viele... zu tun, als ob sie irgendwas sind und sich verhaltensweise angeeignet haben.

00:06:06: Sondern so jetzt bin ich professionell.

00:06:08: Also mit meiner Präsenz meine ich ... Ich habe so viel Raum um mich herum was nur mich selber was angeht dass ich beweglich beibeise, dass ich sowas wie eine Freiheit habe mich zu äußern, mich zu bewegen, zu interagieren mit allen die mir zuhören oder mit denen ich spreche

00:06:28: Das mag ich auch immer sehr, wenn wir beide arbeiten.

00:06:31: Wenn es um zum Beispiel das Thema Körpersprache geht.

00:06:35: Wir haben ja so die drei Bereiche, die du auch immer gut unterteilt, zu sagen Wortstimme Körper – das sind die drei Wirkfelder auf die wir z.B.

00:06:42: dann mit den Trainerinnen und Trainern gucken.

00:06:44: Fand ich gerade spannend, dass du auch Coach gesagt hast.

00:06:45: Die meisten werden Sankt-Wahrtsbühne coach?

00:06:48: Aber alles ist irgendwie wahrscheinlich ein Stück Bühne!

00:06:53: Wenn du in Richtung der Körpersprache denkst, erlebe ich dich auch immer so dass es nicht darum geht die zu analysieren nach dem Motto haltet deine Hände hier.

00:07:03: Ziehe die Augenbraue an genau diese Stelle und halte den Kopf umso und so viel Grad nach oben oder nach unten gestreckt sondern das du einerseits natürlich sagst gibt deinem Körper die Chance diese ganzen Bewegungen überhaupt mal gefühlt zu haben?

00:07:18: Und diese Fülle zur Verfügung zu haben, so würde ich dich übersetzen.

00:07:22: und gleichzeitig kommt von innen mit dem was du tust.

00:07:26: Wenn ich das so hinschmeiße, stimmst du mir zu?

00:07:29: Und wenn nicht wie differenzierst du das

00:07:31: noch?".

00:07:32: Die Antwort ist ja, ich stimme zu!

00:07:36: Ja tatsächlich wir machen das hier schon so lange zusammen.

00:07:41: Ich bin genauso wie du auch weniger der Mensch der sagt Du musst das oder dass machen körpersprachlich denn das hat die oder jene Bedeutung.

00:07:50: Ich erlebe es bei Trainern, ich erlebe das Fernsehen beim Moderatorinnen und Moderatoren.

00:07:56: Gelernte Gesten, gelernte Positionen der Hände des Stehens und der Mimik und Hand aus Herz.

00:08:06: also ich bin da jetzt auch sehr kritisch glaube ich.

00:08:08: aber es wirkt mir manchmal einfach zu aufgesetzt.

00:08:12: und aufgesetzt ist okay weil manche dann glauben, sie spielen diese Rolle.

00:08:18: Ich bin in der Rolle der Moderatorin und ich bin in die Rolle des

00:08:21: Trainers.".

00:08:22: Und gerade bei den Menschen mit denen ich nachdem Sie auf der Bühne waren oder als Trainer sich gezeigt haben und gesprochen haben, stehst du mit dem am Espresso zusammen am Städtisch und plötzlich merkst du, das kommen ja ganz andere Verhaltensweisen.

00:08:36: Das ist sicher viel humorvoller oder viel ernster.

00:08:40: Wo war denn das eben grade?

00:08:46: Das zahlt alles ein auf Authentizität, auf echt sein.

00:08:50: Es kann man lange philosophisch betrachten und wir können noch lange darüber sprechen.

00:08:54: Man muss nicht immer alles zeigen als Trainer oder als Trainerin wie man dann wirklich ist.

00:08:59: Da gibt es natürlich auch noch ein paar Spielregeln im gesellschaftlichen Miteinander.

00:09:04: Ich denke nur aber alle die jetzt hier gerade zuhören, wir kennen das dass wir jemanden da vorne sehen und sagen irgendwas stimmt nicht.

00:09:11: Das ist nicht echt, das ist irgendwie aufgesetzt.

00:09:14: Und das ist keine Kritik.

00:09:16: lieber aufgesetzt als zu unprofessionell, sag ich mal so.

00:09:22: Bei mir persönlich sind Menschen immer viel viel lieber die so sind wie sie sind und zwar in dem Moment, in diesem präsenten Moment.

00:09:30: Wenn ich das spüre oder höre oder auch sehe dann fühlte mich einfach viel viel wohler.

00:09:40: Der Spannungsbogen liegt ja genau zwischen dieser Professionalität und dem es so machen, wie's halt gerade aus mir rauskommt.

00:09:48: Weil dann könnte ich auch sagen das Einzige was ich brauche ist mir zu erlauben dass sich das halt so mache wie es halt grad so ist.

00:09:55: und im Moment bin ich halt einfach nicht so gut drauf und deswegen rede ich jetzt einfach mal ein bisschen langweiliger und ist es halt einfach so... Und das ist ja gleichzeitig Du auch mit der Unterstützung anstrebst.

00:10:06: Das geht ja darum, dass ich da in meine Präsenz gehen kann und mitreißen kann damit die Botschaft rüberkommt.

00:10:13: Es geht immer darum sozusagen dieses Sprachrohr der Körper das zu sein was dann aber die Message transportiert, die rüber kommt.

00:10:24: Und wie betrachtest du dieses Feld zwischen Ich muss ja irgendwas ändern weiterentwickeln aus mir rausholen und gleichzeitig ist diese Authentizität so wichtig?

00:10:41: Ich glaube, es ist unsere Verpflichtung als Trainerin, Trainer, als Coaches in einem nicht endenden Prozess der Selbstreflektion zu sein.

00:10:58: Und was das für mich bedeutet ist dass ich erstmal schaue wie bin ich dann eigentlich Was mache ich denn da draußen?

00:11:04: Welche Wirkung habe ich, wenn nicht so oder so spreche.

00:11:07: Und dafür braucht es erst mal sehr viel Selbstreflektion und zum anderen auch Feedback von außen.

00:11:12: Also sehe ich meine Verhaltensweise, meine Art und Weise zu sprechen wie es normalerweise ist.

00:11:18: Da sage ich jetzt auch nichts Neues.

00:11:20: wir alle haben Bewohnheiten, wir haben Verhalten Konzepte die wir uns irgendwie angeeignet haben Wir haben Gewohnheiten nach dem Motonial.

00:11:28: So bin ich eben, das mache ich so, so spreche ich.

00:11:31: ebenso bewege ich mich und das ist fein!

00:11:34: Das ist der größte Teil der Selbstreflexion.

00:11:36: und dann kann ich mir immer noch überlegen welche Wirksamkeit will ich da draußen denn haben?

00:11:41: Ich weiß nicht ob wirklich alle Vortragsrednerinnen und Redner oder alle die im V-Menschen stehen sich intensiv darüber Gedanken machen wie will ich denn emotional wirken Da, um deine Frage weiter zu beantworten.

00:11:57: Hat unser Körper Erinnerungsvermögen?

00:12:00: Es ist sagenhaft... Wir können uns daran erinnern wie es ist ernsthaft zu sein.

00:12:05: Wir können sich daran erinnern wie es sich freizufühlen, humorvoll zu fühlen, freundlich zugewandt abgewandet und wie auch immer.

00:12:13: Und letztlich ist es ein Training an immerwährendes Training das abrufen zu können ohne sich zu verbiegen.

00:12:21: Jedes auf seine Art und Weise ernsthaft!

00:12:25: Deswegen kann ich niemandem sagen, mach bitte deine Augen so und zieh die Schultern hoch und kneif die Augenbrauen zusammen.

00:12:31: Das zu beobachten und daran Freude zu haben das abrufen zu können.

00:12:35: weil du merkst es ist Teil meiner Erfahrung, das ist Teil meiner Aufweiterbildungen.

00:12:41: auch bitte bleibt immer alle dran und geht auf die Bühne.

00:12:45: macht Import Theater.

00:12:46: ihr habt ja auch da schon ein Podcast drüber gesagt guckt was ihr an Varianten, an neuen entdecken könnt.

00:12:53: An euch selbst.

00:12:54: und dann heißt es trainieren, trainieren ausprobieren scheitern wieder ausprobiert.

00:12:59: Und am Ende ist der moment wo ich vor der gruppe stehe oder im moment wo Ich auf der bühne bin sind die hundert prozent die ich zur verfügung habe.

00:13:09: Beantwortet das deine frage?

00:13:11: Total

00:13:11: total weil ich bin schon wieder sozusagen am weiter spinnen des Ganzen Weil dass was sich höre heißt für mich Es geht einmal um den Mut, dass ich das abrufe.

00:13:23: Also, dass sich mich traue meiner Art der Ernsthaftigkeit, der vielleicht Betroffenheit... ...der Wut aber auch der Freudebegeisterung was diese ganze Palette hergibt auf der Bühne überhaupt zuzulassen und mich damit zu zeigen.

00:13:41: Das ist ja ein Aspekt daraus.

00:13:44: Der zweite ist dann wie so in meiner Welt jetzt übersetzt, wie breit ist meine Range?

00:13:50: In der ich das nach außen zeigen kann.

00:13:53: Meine Art begeistert zu sein!

00:13:55: Meine Art Wut zu zeigen und das wiederum ist das wo ich dich auch gerade im Büro habe erwähnen hören.

00:14:02: Ich war mir sicher wir werden auf dieses Thema miteinander kommen weil es für uns beide ja ein Feld ist indem wir wahnsinnig gerne unterwegs sind und eines von dem ich auch sage dass eine ganz tolle Übungsplattform, dafür meine Ausdrucksformen mit denen rumzuspielen die überhaupt zu entdecken und dadurch auch eindeutig zu erweitern.

00:14:24: Wenn ich in diesem Rahmen halt echt mal rumbrummere oder wir haben deutlich wieder sehr lustige Übungen gemacht wo wir in körperlichen Verränkungen mit so viel Anstrengung körperlicherseits wie möglich im Oberkörper dann geredet haben, um mal zu beobachten wie verändert sich die Stimme kriege ich in den Rücken also die Kraft für die Stimmer aus dem Rücken heraus und all diese Dinge.

00:14:45: Also mit so einem Kram rumzuspielen befähigt er wiederum und da waren wir vorhin auch schon meinen Körper sich daran zu erinnern.

00:14:54: weil das Zusammenspiel das ist eine der Sachen die mich in unserer Arbeit immer wieder so freut.

00:14:59: Wir nehmen den Körper so selten mit rein finde ich immer in so Trainingsmaßnahmen Und das tun wir ja möglichst bewusst an allen möglichen Teilen.

00:15:07: Aber gerade in der Session, wo wir uns um dieses Thema Präsenz kümmern ist der Körper natürlich irre wichtig und du hast es angesprochen, Körpergedächtnis.

00:15:16: Der Körper kennt das und je mehr davon er kennt also je mehr Davon er auch gelebt hat und nach außen gebracht hat zum Beispiel durch so verrückte Übungen, desto eher habe ich den Zugriff darauf In der Art, wie ich es ausdrücke.

00:15:35: Ja, passt für mich?

00:15:37: Das ist genau das was ich vorhin mit Konzepten meine.

00:15:40: Es steht in Anführungsstrichen nicht dass wir uns alles vorgenommen haben.

00:15:45: Was wir zeigen von uns und dann das passiert.

00:15:50: Und da drauf zu schauen und zu sagen okay das bin ich und so mache ich das normalerweise wenn ich mit Freunden am Tisch stehe oder beim Essen bin ist jetzt nicht das, wie man als Trainer oder Trainerin unbedingt sein sollte.

00:16:01: Nur aber das ist so wichtig, dass zu erkennen um dann neue Verhaltensweisen die ich gebrauchen kann.

00:16:07: Also vielleicht gibt es Menschen da draußen, lebe ich ja häufig in Coachings und die haben Ärger nicht wirklich als Grundgefühl.

00:16:17: Es gibt Menschen, die haben Bescheidenheit nicht als Grund gefühlt und so weiter.

00:16:22: Ich brauche das aber manchmal an manchen Stellen, sodass ich das trainieren kann.

00:16:27: Also was es dauert, das ist Persönlichkeitsentwicklung pur.

00:16:30: Und dann die große Freude zu haben so in seinen eigenen Verhaltensweisen Bauchladen zu schauen und daraus aus dem Denken und aus dem Fühlen zu sagen oder die Entscheidung zu treffen.

00:16:43: Normalerweise würde ich jetzt das und dieses tun.

00:16:46: aber ist es sinnvoll?

00:16:47: Was ist eigentlich viel Sinnvoller jetzt an der Stelle?

00:16:49: Ich nehme mich mal eher zurück.

00:16:54: Und nicht, ich benutze meine Füße um mich in das Flipschart zu stellen.

00:16:58: Sondern jetzt nehme ich mich zurück und gebe der Gruppe mal den Raum... ...und halte aber meine Präsenz zusammen mit der Grupe.

00:17:07: Dann kommt es aus dem Mindset.

00:17:11: oder ich glaube so langsam verstehe auch was Mindset bedeutet.

00:17:16: Wow!

00:17:17: Das nach meiner extra Folge zu OK, dass die uns das allen Mal versucht rüberzubringen ist, finde ich so schwierig.

00:17:23: Aber da will ich gar nicht.

00:17:24: lieber rein jetzt, genau.

00:17:26: Das kommt aus dem Mindset.

00:17:27: Da habe ich dich unterbrochen.

00:17:29: Ja, das ist gut.

00:17:30: Ich glaube auch dass das Wort Mindset wird ja häufig einfach mal schneller gesagt als es wirklich zu verstehen.

00:17:36: Aber ich denke also... Es ist aus dem Denken und aus dem Fühlen diese Kombinationen daraus ohne da jetzt tiefer einzusteigen.

00:17:47: Das ist der Bereich meiner inneren und meiner kognitiv emotionalen Welt die aktivieren kann, was ich körperlich dann als Reaktion zeige.

00:17:57: Und am Ende ist es eine Verhaltensweise!

00:17:59: So und jetzt noch mal zurück... Ich würde gerne meine oder empfehle ich auch allen Menschen schaue doch mir hin, was eure Verhaltungsweisen so sind und zwar guck da drauf ohne's zu bewerten.

00:18:11: Das ist euer Bauchladenden habt ihr zur Verfügung.

00:18:13: Jetzt im präsenten Moment.

00:18:15: mehr gibt´s nicht.

00:18:16: das sind deine hundert Prozent.

00:18:19: Wenn ne neue verhaltensweisen dazu gewinnen möchtest, dann schau dir an wie du dir aneignest.

00:18:25: Probier's aus über Treibspiel-Impro-Theater, geh im Supermarkt an die Käse-Täker und bestell einfach in einer anderen Emotion mal deinen Repropier.

00:18:34: also probier es aus!

00:18:35: Und wenn irgendetwas sich von dem auch gut anfühlt oder andere dir sagen ja das hat eine gute Wirkung aber es wirkt jetzt noch so ein bisschen aufgesetzt na dann bedeutet dass ich muss es trainieren wie jeder andere Verhaltensweise auch.

00:18:48: Das ist im Sport so, das ist in der Musik so und das ist im Ausdruck so, dass es für uns als Trainerinnen und Trainern exakt genauso üben.

00:18:56: Und zwar solange bis der Körper schon wieder eine Erinnerung daran hat.

00:19:02: Es ist also sozusagen eine neue Verhaltenseise entstanden und dann fällt es mir leicht authentisch und echt eben nicht aufgesetzt sie wieder kognitiv emotional abzurufen.

00:19:13: und der Körper erinnert sich.

00:19:14: und jetzt drehen wir unseren Kreis.

00:19:16: Das ist ein abmanentes Lernen.

00:19:18: Genau,

00:19:19: das ist genau der Effekt.

00:19:20: Es ist immer wieder, immer wieder... Ich hab gerade ans Tanzen denken müssen.

00:19:25: wenn du rauskommst, ist es meist an den Stellen wo du anfängst zu denken.

00:19:31: also wenn du wieder auf Schritte dich besinnst und die Frage innerlich stellst was ist der nächste Ablauf?

00:19:39: dann ist meist vorbei aus dem Körper Gedechnis heraus.

00:19:44: das zu machen, setzt eben das vorherige üben-üben-Üben voraus.

00:19:48: Und gleichzeitig haben wir ja wenn wir jetzt sagen Wortstimmekörper also dieser drei Klang dass es sehr stark erst mal angesetzt am Körper wobei das alles natürlich nicht trennbar ist.

00:19:58: Das ist eine künstliche Trennung die wir herbeiführen um zu sagen wo kannst du das verändern und das entwickeln ansetzen?

00:20:07: Stimme finde ich dabei ein wahnsinnig Wichtig und gleichzeitig im Gefühl erst mal schwer zu beeinflussenden Faktor.

00:20:17: Ich weiß noch, dass ich irgendwann in meiner Anfangszeit

00:20:20: meinen

00:20:21: Tor gehalten habe und eigentlich echt dachte das war ganz gut!

00:20:27: Und dann hinterher ein Feedback wie das ja meistens so ist ne?

00:20:30: Das eine Feedback was dann alles zerstört hat zum innerlich gefühlt aber ein Feed back war.

00:20:35: ich kann diese Stimme nicht ertragen das es so piepsig Und ich war so frustriert, weil ... Kleine, wir hören uns selber anders.

00:20:45: Ich hab dann meine Stimme auch immer mal wieder natürlich Probe gehört, wenn die sie aufgenommen haben und konnte das verstehen?

00:20:51: Das war das Schlimme!

00:20:52: Also ich hab gedacht verdammt, das scheiße, der Mensch hat komplett recht.

00:20:56: Und war in dem Moment erst mal hilflos zu sagen was mache ich jetzt mit sowas?

00:21:01: Wie komme ich da an eine andere Range oder einen anderen Punkt?

00:21:09: Sag mal, wie komme ich dahin Olaf?

00:21:12: Hilfe!

00:21:15: Unser Stimme ist glaube ich Ausdruck unserer gesamten Emotionen.

00:21:19: Unsere Stimmung die wir dann gerade in dem Moment haben Deswegen stimme ich dem zu habe ich jetzt fünfmal Stimme gesagt.

00:21:25: Ich stimme dem zu

00:21:27: sehr stimmig

00:21:29: Dass die Stimme und die Art und Weise wie wir mit unseren Tönen Mit unserer Stimme umgehen sehr maßgeblich darf zu beiträgt, ob wir authentisch wirken und präsent sind.

00:21:48: Und aushaltbar für andere!

00:21:50: Deswegen zögere ich gerade ein bisschen.

00:21:52: eine ganze Menge Möglichkeiten mit seiner Stimme zu spielen, seine Stimme entdecken.

00:21:59: Es gibt da draußen ganz viele Menschen die sich selten Gedanken darüber gemacht haben.

00:22:04: das liegt unter anderem daran weil sie in der Schule gesagt bekommen haben du kannst nicht singen lass es

00:22:09: Sehr gerne genommen, genau.

00:22:10: Und du nimm doch mal die Triangel!

00:22:13: Lass das mal mit dem singen.

00:22:14: Ja, genau... Daran kann es liegen und ist natürlich peinlich.

00:22:22: Es ist ein bisschen mit Scham behaftet an der Stimme was zu arbeiten.

00:22:27: Das finde ich gerade ganz interessant.

00:22:29: Das habe auch so empfunden und ich hab mich damals gefragt aus welchem Grund?

00:22:33: Ich glaube weil es sich hilflos er anfühlte, als zum Beispiel an meinem Körper zu arbeiten.

00:22:39: Also an irgendwelchen Bewegungsabläufen oder meiner Memik oder so.

00:22:42: Da hatte ich das Gefühl mehr Einfluss drauf zu haben als auf die Stimme.

00:22:45: Glaubst du dass es daran liegt?

00:22:46: Dass das auch so ein Scham besetztes Ding ist?

00:22:49: Ja!

00:22:50: Unsere Stimme ist der Ausdruck von allem was wir in uns tragen.

00:22:54: und wenn wir alle genauer auf die stimme und die stimmungen in der stimme hören ja an Dinge sind schnell auch in der bewertung.

00:23:02: Ich will gar nicht mal sagen dass die Bewertung schlecht ist, sondern sie isst mehr.

00:23:06: Sie ist sogar ganz häufig richtig.

00:23:09: Wir ahnen eine Unsicherheit.

00:23:11: Wir Ahnen eine

00:23:14: Wut.

00:23:15: Wir aahnen das alles.

00:23:16: Wir hören so viel in der Stimme und wenn ich dann nicht authentisch bin und zum Beispiel meine Wut oder meine Unsicherkeit unterdrücke, dann merken wir es erst recht.

00:23:28: Und deswegen beobachten, beobachten, beo- bachten!

00:23:30: Das ist das wahnsinnig Schichtige... kann ich nicht häufig genug sagen.

00:23:34: Ich hatte gestern wieder ein Coaching-Skin, beobachte das und zwar ohne Bewertung!

00:23:39: Du kannst dann immer noch entscheiden mit welcher anderen Stimmung und Emotionen du diesen Vortrag halten möchtest oder diesen Teil dieses Vortrages.

00:23:48: Denn es ist alles da.

00:23:51: Beobachten ohne Bewerbung Das ist der schwierigste Part?

00:23:55: Ja, total.

00:23:57: Und so eine Audiaufnahme zu hören ohne Bewerkungen Also mir schier unmöglich.

00:24:04: Wenn wir sagen, ja was tun die Leute sich an?

00:24:06: Ich habe so einen leichten Artikulationsfehler manchmal und das wird man vielleicht auch hören wenn gleich ich mich sehr bemühe Und dann heißt es okay Egal!

00:24:17: Ich probiere jetzt mal aus.

00:24:19: also um deine Frage zu beantworten Texte vorlesen Telefone, Telefonate mitschneiden Ruhig mein Handy hinstellen und die Freunde fragen, ich würde gerne mal fünf Minuten laufen lassen weil ich gerne wissen möchte wie ich spreche wenn Ich in dieser Situation bin.

00:24:33: Also reflektieren, reflektiert und reflektert.

00:24:35: Und dann...

00:24:36: Sammeln sammeln ist da auch ein Teil, ne?

00:24:38: Also wirklich sammelt von Material um mich eben auf eine andere Weise zu hören als wir das parallel zum Sprechen überhaupt körperlich können.

00:24:46: Und das Ganze mit so einer infantilen Neugier.

00:24:50: Weißt du also wirklich?

00:24:52: Ja ja genau!

00:24:56: Das ist sehr interessant, dass so einen Sohn zu hören klickt ein bisschen eigenwillig aber Scheint irgendwie Teil meiner Stimme zu sein.

00:25:05: Und so spreche ich, wenn ich begeistert bin.

00:25:07: Jetzt kommt mir wieder zu Emotionen und so sprech' ich, dass ich nachdenklich bin.

00:25:11: So sprech', ich bin belehrend oder oder oder.

00:25:16: Abspeichern Spaß und viel Freude dabei haben das zu entdecken.

00:25:20: Ich weiß es ist eine Herausforderung.

00:25:22: Irgendwann macht's auch Spaß.

00:25:25: Man hat doch keine Lust mehr, das zu bewerten.

00:25:28: Du

00:25:30: musst dich einfach bewertungssatt machen.

00:25:32: Ja,

00:25:32: dann ist es vorbei.

00:25:34: So und ich komme noch mal drauf zurück und dann hast du ... Ich nenn das dann immer so um deinen Bauchladen.

00:25:39: Deinen Bauch laden an stimmlichen Aspekten denso.

00:25:41: Das kenne ich, dass habe ich, das kann nicht.

00:25:44: Meine Reaktionen körperlich meine Bewegungen okay gut hab ich.

00:25:48: Meine Wortwahlen in manchen Situationen okay gut das kann ich, da hab' ich Haken dahinter Juhai.

00:25:55: Und manchmal brauche ich als Trainer andere Dinge.

00:25:59: Gut, die möchte ich mir gerne... wie möchte ich erwerben?

00:26:03: Jetzt wiederhole ich was ich vorhin gesagt habe und dann heißt es das Trainieren ausprobieren bis diese Art der Stimme für Stimmführung oder Melodieführung, dass ist ja das was wir auch eine Trainerausbildung sehr intensiv machen als Anlass dafür.

00:26:16: Guck mal was mit deiner Stimme passieren kann wenn plötzlich hab' ich ne andere Melodie da drin.

00:26:22: Ich fragt manchmal den Leuten, du hast ja zwei kleine Kinder und wenn du den abends vorliest, diest du denen so vor wie du jetzt hier gerade deine Präsentation hältst?

00:26:31: Im Sinne von herzlich willkommen liebes Kind.

00:26:34: Heute werde ich eine Geschichte vorlesen.

00:26:37: es geht glaube ich um... Wie heißt sie noch?

00:26:39: Ja Conny, Conny geht zur Schule das macht doch niemand!

00:26:44: Und sich dazu beobachten wir.

00:26:46: dass ist eine Geschichte zu lesen aufnehmen anhören.

00:26:51: Am Ende ist es so, vergiss alles über das was du über Stimme und Körpersprache gelernt ausprobiert hast.

00:26:56: Wenn du da in der Bütz stehst vor deiner Gruppe auf der Bühne wo auch immer... Und lass dich überraschen!

00:27:04: Lass dich von dem überrascht.

00:27:05: Auch das wieder beobachten.

00:27:07: Ich wollte an dieser Stelle jetzt gerade sehr nachdenklich sein.

00:27:10: Ist mir das gelungen?

00:27:11: Nee weil da zwei gekichert haben.

00:27:13: Egal.

00:27:13: Genau.

00:27:14: So.

00:27:16: Und das die ganze Zeit beobachten.

00:27:19: Ich von einer Personalentwicklerin, meiner Lieblingspersonalentwicklerin im Laufe meiner ganzen Zeit die begrüße Heidi Stricker.

00:27:31: Damals eine Empfehlung bekommen habe, eine bestimmte Persönlichkeitsentwicklung zu machen.

00:27:37: Eine längerfristige.

00:27:38: und als ich sie gefragt hat warum, wir kannte mich keine Ahnung, ich glaube zwei Monate oder so... Und er hat sich gefragt hat Warum?

00:27:46: Hat sie gesagt, ich mache es an deiner Stimme fest!

00:27:52: What?

00:27:54: Und das war dasselbe Thema, glaube ich was der Mensch im Publikum mit mir hatte.

00:27:58: Also das waren super Treffer auch weil sie sagte dann diese Verbindung zu deiner Emotionalität und all dem scheint mir nicht da zu sein.

00:28:08: du bist eben mit deiner Stimme in einer relativ geringen höheren Range unterwegs.

00:28:14: Das zeigt für mich dieses Zusammenspiel zwischen all den Elementen, die wir hatten.

00:28:18: Dieser Emotionalität das zuzulassen.

00:28:21: gleichzeitig klar bei Stimme ist Körperlichkeit auch immer wieder spannend.

00:28:26: Auch da erinnere ich eine Gesangsstunde wo es meine Gesangslehrerin geschafft hat meinen Körper dazu zu bringen, Töne zu produzieren von dem ich gedacht hätte.

00:28:36: Das kann der gar nicht!

00:28:38: Also in positiven Sinne in diesem Fall.

00:28:40: Ja das hat er auch nie wieder geschafft.

00:28:42: Ich hätte sie da permanent an meiner Seite gebraut aber das ist ja auch ein Teil des Trainingsparts dann zu sagen was tue ich denn um meine Stimme verändern zu kriegen?

00:28:53: und es jetzt ganz klar dass wir hier nicht innerhalb dieses Podcast irgendwie twenty-fünf Übungen transportieren können?

00:28:59: Aber gibt es irgendwas wo du sagst Das ist so eine Art, der wie ich laufen gehe.

00:29:05: Wenn ich sage, ich will grundsätzlich meine Fähigkeit, Langstrecke irgendwie mit mehr Atem hinzukriegen und geringeren Puls dann weiß ich, Ich muss halt einfach laufen und zwar möglichst langsam und erstmal dass die Range steigern bevor ich die Geschwindigkeit steigere.

00:29:22: Ganz easy!

00:29:23: Gibt es da irgendwas in Sachen gerade Stimme wo du sagst das würdest du jemandem ans Herz legen der das hier hört?

00:29:35: Ja Ich muss ein bisschen spunzeln und du weißt vielleicht, was ich jetzt gerade sage.

00:29:42: Wenn ihr morgens aufwacht und das Augen aufmacht und gähnen müsst bitte laut und dreckig.

00:29:57: Morgen ist die Stimme noch so ein bisschen ... Die Stimme schläft ja eh noch ein bisschen länger als unser Hirnheit.

00:30:04: Ich hab ganz häufig den Ahnung drauf.

00:30:07: Was ich damit meine, es geht rein in die Töne.

00:30:10: Traut euch was zu tun.

00:30:11: gerade die höheren Tönen und vor allem dann morgens die raspeligen tiefen Töhne das ist Alles das, was ihr zur Verfügung habt.

00:30:21: Das ist nicht ein Tipp morgens einfach erster...

00:30:24: Laut und reichlich.

00:30:25: Nicht das erste!

00:30:25: Man könnte auch nochmal sich umdrehen sagen Guten Morgen.

00:30:28: aber dann kommen vielleicht noch einen Kind rein.

00:30:31: ja vielleicht.

00:30:32: und dann nochmal guten morgen.

00:30:32: Aber dann bisschen reingehen die Stimme und laut gähnen.

00:30:37: Vielleicht macht es sogar mit Kindern Zusammenspaß Dass man diese Schäu und diese Scham verliert mit der Stimme zu arbeiten.

00:30:45: Insbesondere diese tiefen Registe sind wahnsinnig wichtig.

00:30:49: Und wenn ihr das morgens dann macht, könnt ihr euch auch einen Atem beobachten.

00:30:53: Weil der ist meistens morgens auch noch entspannt.

00:30:57: Morgen gelingt uns das häufig, dass wir noch ganz tief in den Bauch und in den Körper oder wie es früher als Sänger denn hier ist bisschen die Knie bis unter die Füße überall hin atmen.

00:31:07: Dann kommt da irgendein Ton ... Wir sind nicht als Trainer von einer Gruppe oder sind auf der Bühne und müssen jetzt professionell performen machen.

00:31:17: Zwischendurch Summen, immer hoch-summtief-Summen spielt mit der Stimme!

00:31:22: Ich weiß man kann nicht überall Summen aber wenn ihr spazieren geht oder in der Küche beim Abwaschen, beim Kochen, Summen mitsingen viel viel viel mit der stimme machen Und für alle die kleine Kinder haben oder auch große Kinder die es auch noch mögen und ihr lest in unterschiedlichen Figuren und Charakteren spielt damit Die meisten machen das Zuhause.

00:31:44: Und ich frag mich dann, und ich bitte auch darum, tu mal so als würden hier deine Kinder ja vor dir

00:31:49: sein.".

00:31:49: Der Bär spricht eben nicht Monoton oder nicht so hoch.

00:31:53: Die Biene spricht immer auch nicht langweilig und so ruhig, die ist manchmal ein bisschen hektischer.

00:31:58: Probiert das alles aus einem Hapt-Riesenspachs dabei!

00:32:13: Pausen setzen oder auch Satzlänge, oder deine Atemtechnik trainieren kannst.

00:32:21: Dann lege ich dir die Übung der neuen Punkte ans Herz!

00:32:26: Ich habe sie bei Olaf kennengelernt und hab ihn auch gefragt – ich darf Sie hier mit hineinnehmen.

00:32:33: Folgendes machst du.

00:32:34: Du nimmst dir neun zum Beispiel solcher kleinen Moderationskreise Und diese verteilst du auf dem Fußboden in einem Abstand von ungefähr anderthalb Metern zwischen den einzelnen Punkten bzw.

00:32:49: Post-its, dann stellst du dich auf einen dieser Punkte und machst dir zum einen bewusst was will ich hier eigentlich üben?

00:32:59: Was ist der Übungsfokus denn?

00:33:02: Ich habe nehmen wir jetzt mal an Pausen machen Und zum anderen wählst du ein Themenfeld aus, über das du gleich erzählst.

00:33:09: Das könnte beispielsweise dein letzter Urlaub sein oder ein Erlebnis was du vor kurzem hattest, was auch ein Stück emotional war.

00:33:18: Entweder hast du dann einen Menschen an deiner Seite der dich unterstützt in dem diese Person dir Feedback gibt und deine Außenwahrnehmung ist sozusagen oder du benutzt deinen Handy und die Aufnahmefunktion um dich tatsächlich selber zu überprüfen und dir ein Feedback zu geben.

00:33:35: Denn jetzt geht folgendes los.

00:33:38: Auf dem Punkt stehen sagst du deinen ersten Satz.

00:33:41: Aufgabe ist es, dass zu denen beendet sind indem Du wirklich auf Punkt sprichst.

00:33:45: also deine Stimme geht am Ende des Satzes nach un.

00:33:50: Dann hältst du die Klappe und läufst zu einem weiteren Punkt auf den Boden.

00:33:59: Empfehlung ist dabei, dass du durchaus ein bisschen Weg zurücklegst.

00:34:02: Also nicht mit einem einzigen riesigen Storchenschritt versuchst auf den nächstgelegenen Punkt zu kommen sondern zwei-drei Schritte machst um wieder auf einen Punkt anzulangen.

00:34:11: dort angekommen sagst du deinen nächsten Satz wieder auf Punkt und danach wieder Klappe halten und wieder zum nächsten Punkt laufen.

00:34:22: der Effekt des Ganzen ist der das so dein Körper darauf trainiert setze kurz zu halten mit der Stimme am Ende nach unten zu gehen und dazwischen Pausen zuzulassen.

00:34:36: Da wir das oft dann doch nicht tun, obwohl wir glauben es getan zu haben, brauchst du diese zweite Person oder aber dein Handy, mit dem sie dann immer wieder überprüfen kannst, war das jetzt gerade wirklich?

00:34:47: Mit einem Stimmenende am unteren Spektrum oder nicht?

00:34:53: Wenn das nicht der Fall war gehst du zurück und sagst denselben Satz nochmal, so lange bis es dir gelingt dass du ihn wirklich am Ende mit einem Punkt durch eine Stimmsenkung schließt.

00:35:07: Das war Kluck geschwetzt.

00:35:10: viel Spaß mit der Übung!

00:35:13: Und was ich vorhin auch noch sagt das möchte ich gerne noch an der Stelle sagen zentral für mich ist alles rund um den Atem.

00:35:22: Habe ich auch gerade gedacht, die Rolle des Atems haben wir hier noch gar nicht beleuchtet.

00:35:26: Und das ist ja wirklich der Dreh- und Angelpunkt für so vieles Emotionales, Stimmliches, Körperliches.

00:35:35: Erzähl uns was über ein Atem du!

00:35:41: Okay, was mir häufig begegnet ist... Davon hatte ich vor und nach erzählt bei mir selber auch ist Aufregung.

00:35:46: Ich habe die immer vor Gruppen.

00:35:49: Das ist hoch

00:35:52: Immer noch?

00:35:53: Ja.

00:35:54: Wie geil!

00:35:56: Ja,

00:35:57: das findest du gar nicht.

00:35:58: Ich weiß aber ich find's schon weil es ist so lebendig.

00:36:02: Also ich kann darauf verzichten auf der einen Seite und auf der anderen Seite weiss ich, dass gibt mir ein Fokus was jetzt auch ein großes Thema wäre um im präsenten Moment zu sein fokussierlich.

00:36:13: Fokus, Fokus.

00:36:17: Jetzt hab' ihn fahren verloren.

00:36:18: Du warst bei Arten oder ich wollte gerne, dass du bei Artern bist.

00:36:24: Der Dreh- und Angelpunkt Atemaufregung, da kommen wir gerade her.

00:36:27: Genau!

00:36:30: Wenn wir aufgeregt sind ist unser Erwaltesystem und unser Muskelsystem reagiert sofort darauf auf Spannung.

00:36:37: Das heißt wir spannen die Bauchmuskeln häufig an und die Schulter muskeln und die Nacken muskeln ganz viele beißen die Zähne aufeinander.

00:36:46: also es ist Stress überall Und das zu lernen mit einem Entspannten Atem, auch in die Muskelen-Spannung zu gehen ist essentiell um den ganzen Körper mit dem Atem zu nutzen.

00:37:05: Um stimmliche Qualitäten und Varianten einzubauen.

00:37:11: Und als Tipp dafür – das ist jetzt keine Rocket Science um in die Entspannung zu kommen und wenn ihr euch mit dem Atem vorbereitet, immer länger auszuatmen als ihr eingeatmet habt.

00:37:25: Viele kennen dieses, keine Ahnung, vier Zählzeiten einatmen zwei Zähelzeiten halten und dann sechs oder acht ausatmen.

00:37:34: Was dann passiert?

00:37:35: automatisch der wird ja Parasympathikus angesprochen im Körper das heißt diese ganzen Stresshormone die Cortisol und alles ist relativ zügig abgebaut und der Körper fängt an sich zu entspannen.

00:37:47: Und dann ist es möglich in diese tiefe Atmung zu gehen, in diese große weite Tiefeatmung die dir mit deinen inneren Räumen eine sehr klare Präsenz gibt und Größe.

00:38:02: und wenn das auch mit dem was ich vorhin sagte dass mit den äußeren Raum um dich herum noch verbunden wird Dann sind wir im präsenten Moment.

00:38:11: Uns kann dann im Grunde genommen nichts mehr davon abhalten, professionell aufzutreten.

00:38:17: Wenn wir diese Präsenz immer für hundert Prozent halten könnten – wenn es möglich wäre!

00:38:23: Dann würden wir uns immer rundum geschützt fühlen und frei in unserer Art und Weise zu bewegen als Trainer oder auch als Trainerin.

00:38:32: diese innere Räume mit den Äußeren verbunden habe.

00:38:35: Und dann auch noch hundertprozenten Fokus bei meinen Teilnehmenden habe und klar noch noch den Fokus im gesamten Raum habe, und dies alles zusammen macht eine unglaubliche und fassbar große Präsenz.

00:38:48: Darin könnt ihr euch austoben wie ihr wollt, wir seid mit eurem riesen Bauchladen.

00:38:51: an Verhaltensweisen, an emotionalen Möglichkeiten, in der Art und Weise wie ihr euch körperlich bewegt und auch stimmlig wird er sich ganz viel zeigen!

00:39:02: Das ist so ne schöne abschließende Geschichte.

00:39:06: gerade, weil ich kann das mit dem Atem so sehr nachvollziehen.

00:39:11: Weil ich weiß, dass ich lange Jahre am Anfang alles weniger bewusst war bei mir und auch mit einem Atemthema mich wirklich noch nicht viel beschäftigt habe.

00:39:22: Habe ich nach Trainings ganz oft irgendwie so das Gefühl gehabt mein gesamter Unterbauch ist komplett hart Und da geht irgendwie grad gar nichts.

00:39:30: und das unterschreicht so sehr, was du grade sagst.

00:39:33: Wer atmet da gar nicht mehr hin?

00:39:35: Da findet die ganze Anspannung statt.

00:39:36: Dadurch verändert sich natürlich auch die Stimme.

00:39:39: Wir sind eben nicht mehr in der Lage mit den Teilen des Körpers, die die Stimmen stützen tatsächlich aktiv zu arbeiten.

00:39:45: Die werden gar nicht mit bewegt.

00:39:48: Dann ist die Präsenzflöten, die ich mir selber habe zumal ich oft dann wenn ich mir das bewusst mache merke Ich bin vielmehr bei meiner eigenen Betrachtung, so mache ich das gerade richtig.

00:39:59: Ist das grade alles so wie ich mir das vorgestellt habe und eben nicht im Hier-und-Jetzt und hundert Prozent auch im Außen bei den Menschen mit denen ich arbeite und im Raum?

00:40:09: Und das führt das alles so toll zusammen.

00:40:12: und dann sind so Dinge wie Pausen die auch noch ein Themenfeld sind was sich hoch relevant finde mir das zu erlauben dass vor der Gruppe in Momenten, wo es um Themen geht Pausen existieren.

00:40:27: Die kommen dann einfach weil ich ja verbunden bin mit dem was ich tue und wenn ich etwas gesagt habe das vielleicht auf eine Weise eine Bedeutung für mich hat Dann ist es natürlich dass ich für den Moment inne halte.

00:40:43: Das muss sich gar nicht mehr bewusst machen.

00:40:46: Siehst du das auch so?

00:40:47: Ich will ja absolut so!

00:40:48: Ich muss die ganze Zeit spazieren.

00:40:49: Weil diese können wir uns jetzt auch lange darüber unterhalten über die Wirkung von pausen Und das ist ... was passiert alles in der Stille?

00:41:01: Wenn ich im präsenten Moment bin und meine Präsenz halte, auch noch den Raum mit meinen Teilnehmenden zusammen die Präsenz halten kann.

00:41:09: Da werden alle entspannt aufmerksam sein und diese Präse zu mithalten.

00:41:15: Der Fokus ist ganz stark aufeinander in dem Moment.

00:41:20: Wenn diese Präsense dann auch da ist, ich würde gerne diesen einen Begriff noch mit reinbringen Menschen erlebe oder fast ausschließlich, sie möchten keine Rolle spielen.

00:41:33: Ich bin jetzt in der Rolle des Trainers.

00:41:34: deswegen muss ich mich so oder so verhalten.

00:41:36: das mache ich sonst zu meinem Leben nicht.

00:41:39: Ja mit Sicherheit wird man nicht... wie mit den besten Kumpels über Bierlerhand rumrotzen.

00:41:45: Auf der anderen Seite war man ja auch nicht, aber das ist dieser Rollenbegriff mir schon klar was damit gemeint ist.

00:41:53: Aber dieses ich muss Schauspielern eine andere Figur sein und anderer Charakter sein als ich in meiner Persönlichkeit zu hundert Prozent bin ist erstens viel viel anstrengender und das wird eben auch nicht mehr authentisch.

00:42:10: Das ist was wir Eingangssagen so aufgesetzt.

00:42:14: deswegen spielt da draußen keine Rolle, dass es das Gute.

00:42:18: ihr müsst nicht eintauchen in einen völlig neuen Charakter.

00:42:22: also niemand muss jetzt Heinrich den Fünften spielen oder ihn noch immer.

00:42:27: Ich gehe heute als Queen Elizabeth einkaufen

00:42:30: Könntest du machen, dann müsstest du dich aber wirklich monatelang damit beschäftigen mit der Biografie und wie diese Queen Elizabeth in ihrem ganzen Leben gefühlt hat.

00:42:39: Das müssen wir nicht!

00:42:40: Ihr habt alles zur Verfügung... Also wir haben alles zur verfügung was wir aus unserer Biografien, unseren Persönlichkeitsmerkmalen haben Und das reicht zu hundert Prozent.

00:42:52: Keine Rolle spielen

00:42:53: Das schließt so schön an den Anfang an und wenn ich das richtig verstanden habe nochmal zusammenfassend, dann mache ich das zwischendurch auch nicht.

00:43:02: Also selbst in der Übungsphase ist es nicht diese Idee – Ich spiele jetzt eine Rolle!

00:43:12: Also in etwas, was neu ist.

00:43:15: Ohne dass ich jetzt sage das ist meine neue Rolle in der Trainerfunktion sondern Ich gehe eher rein in Ey!

00:43:22: Ich kann doch viel mehr mit meiner Stimme rumspielen.

00:43:27: Ich kann viel mehr Bewegung einbringen oder?

00:43:29: Und

00:43:29: auch gerne in die Übertreibungen gehen.

00:43:31: Entschuldigung fürs Unterbrechen.

00:43:33: Also Spaß daran haben über diese Grenze hinausgehen irgendwas Verrücktes machen also verrücktes Machen im Sinne von Ich auch nicht.

00:43:43: Geh irgendwo lang und hoppst einfach mal hoch, einfach nur so!

00:43:48: Macht Dinge die ihr normalerweise nicht macht um zu spüren.

00:43:50: Das ist gar nicht so schlimm.

00:43:53: Kleine Kinder machen das permanent.

00:43:55: Wir gucken als Erwachsene drauf und sagen neuer ist ja ein kleines Kind.

00:43:58: Auch

00:43:58: viel süß.

00:43:59: Und die Eltern, die mit ihren Kindern das zusammenmachen, sagten, naja es mache ich nur weil mein kleines kind dabei ist.

00:44:04: Mach irgendwas Komisches machen.

00:44:06: Langsamer sprechen ganz bewusstmales Ausprobieren über Grenzen hinausgehen Und das immer mehr zu machen, ich glaube es ist non plus ultra.

00:44:16: Ihr könnt auch alle da draußen dabei bleiben zu sagen Naja... Ich bin halt wie ich bin.

00:44:23: ihr müsst mich schon so nehmen wie ich Bin.

00:44:25: entweder man mag mich oder nicht

00:44:29: Oder eben nicht

00:44:31: Und am Ende stimmt's wahrscheinlich auch aber mir Spaß machts Wenn ihr Dinge ausprobiert und mal schaut wie funktioniert.

00:44:42: Und in dem Moment, wo ihr das häufig trainiert habt eben gerade die ungewohnten Dinge und geht dann rein in den Seminarraum.

00:44:48: oder es eure Gruppe steht oben drüber vergisst alles was du geübt hast.

00:44:53: Und dann ruft sich von alleine ab was ihr vorher trainiert hat.

00:44:58: Dann kann man so beobachten okay wo habe ich mich weiterentwickelt?

00:45:01: wo nicht?

00:45:02: passt es zu mir passt es nicht?

00:45:03: fühle ich mich noch konkurrent?

00:45:05: drin war ich präsent war ich im fokus?

00:45:08: krieg ich ein feedback von?

00:45:10: Das wirkt authentisch Ja, nein!

00:45:12: Und dann nächster Schritt.

00:45:14: Dann kann ich wieder ausprobieren und so weiter... Ich werde

00:45:17: den restlichen Tag summender verbringen als meine sonstigen Tage.

00:45:23: dazu hast du mich gerade inspiriert.

00:45:25: Vielen Dank

00:45:27: Sehr gerne.

00:45:27: Danke dir Sabine.

00:45:29: Am Ende sagen wir immer dass es darauf ankommt und zwar immer und das ist der Satz den ich von dir glaube ich innerhalb der Ausbildung ganz allererstes mal gehört habe.

00:45:39: deswegen Zitieren wir dich praktisch

00:45:42: permanent.

00:45:49: Und zwar

00:45:52: immer!

00:45:53: Habt.

00:45:53: ganz lieben Dank, bis bald!

00:46:19: atbridgehouse.de.

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