Formen der Zusammenarbeit unter Trainer:innen

Shownotes

Was ist für Dich die richtige Form der Zusammenarbeit – Solo oder Team, Angestellt oder Frei?

In dieser Episode werfen Sabine und Jürgen einen tiefen Blick auf die vielen Konstrukte, wie Trainer:innen zusammenarbeiten können – und was diese Formen jeweils bedeuten.

Mit dabei: persönliche Einblicke, ehrliche Anekdoten, mutige Entscheidungen – und die klare Erkenntnis, dass Zusammenarbeit mehr ist als nur ein »Wie arbeiten wir zusammen?«

Du bekommst:

  • einen Überblick über die klassischen und ungewöhnlichen Zusammenarbeitsformen im Trainer:innenalltag,
  • ehrliche Reflexionen über Freiheit vs. Verlässlichkeit,
  • Inspiration, wie Du aus der Isolation ins Sparring findest,
  • praktische Gedanken zu Verträgen, Vertrauen und Verantwortung,
  • Hinweise, was es heißt, Teil einer Trainer:innen-Gemeinschaft zu sein,
  • und warum gerade jetzt, mit wachsender technischer Komplexität (Stichwort KI), gemeinsames Lernen und Wachsen wichtiger ist denn je.

Sabine erzählt von ihren Stationen – vom Alleingang über die Vierer-Konstellation bis zum heutigen Miteinander im BRIDGEHOUSE-Kontext.

Jürgen teilt Anekdoten aus Bar-Nächten und Gründungsabenteuern – und warum ein kluger Föderationsvertrag kein Misstrauen, sondern vorausschauende Fürsorge ist.

Was Dir die Folge bringt?
Du erkennst, welche Form der Zusammenarbeit zu Dir und Deiner Persönlichkeit passt, wo Fallstricke lauern – und warum es sich lohnt, Spielregeln dann aufzustellen, wenn noch alles gut ist.

Du hörst echte Geschichten, lebendige Beispiele – und Antworten auf die Frage, wie Du langfristig erfüllter, wirksamer und resilienter arbeitest.

Viel Spaß beim Eintauchen in die Welt zwischen Solo-Selbstständigkeit, Netzwerken und echter Gemeinschaft!


Inspirierende Minuten wünschen Dir
Sabine und Jürgen

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Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger
Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com
Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de


Zu Fragen aus der Welt der Versicherungen – speziell für Trainer:innen und Coaches - Edith Frater und ihr Team: https://www.trainerversorgung.de/

Transkript anzeigen

00:00:03: Ich mach mich selbstständig und ich bin allein.

00:00:05: Ein großes Pan and Paper-Spiel.

00:00:08: Nee, eigentlich nie so richtig allein.

00:00:09: Ich hab eine Chance, dass jemand da

00:00:11: einspringen kann.

00:00:11: Ist auch

00:00:12: eine unglaubliche Entlastung.

00:00:13: Dieses Bedürfnis nach Freiheit ist sehr, sehr verbreitet unter uns Trainerinnen.

00:00:18: Was?

00:00:19: Das ist alles?

00:00:20: Mir habt ihr da nicht reingeschrieben?

00:00:25: Learn, unlearn, repeat.

00:00:29: Der Podcast für alle, die das lernen leichter.

00:00:32: Und das Verlern schneller machen wollen.

00:00:35: Mit Sabine Fenske-Hess und Jürgen Schülze-Sega.

00:00:42: Hey Sabine.

00:00:44: Moin Jürgen.

00:00:45: Guten Tag.

00:00:46: Moin hat es doch noch nicht, das

00:00:48: stimmt.

00:00:48: Oder ich?

00:00:50: Ich habe ein sehr weites Thema heute für uns und ich hoffe, dass unsere Hörerinnen und Hörer das spannend finden, mal darüber zu sprechen, in welchen Konstellationen arbeiten wir eigentlich organisationsseitig?

00:01:05: Also Konstellation, ich fange jetzt mal an einer Seite des Spektrums an.

00:01:11: Alleine.

00:01:11: Ich mach mich selbstständig und ich bin allein.

00:01:13: Genau.

00:01:13: Und ich hab keine Assistenz, kann gar nichts, sondern ich mach das allein.

00:01:17: Das ist ein riesen Vorteil.

00:01:18: bringt, man muss sich mit niemandem abstimmen.

00:01:20: Ja.

00:01:21: Und man ist vollkommen frei, allerdings, möglicherweise hat das auch Nachteile.

00:01:27: Und wenn wir diese Konstellation jetzt in dieser Sendung mal durchgehen und... Ich hoffe, dass ein paar Ideen dabei rausfallen, was vielleicht noch nicht probiert wurde, bis man die Konstellation gefunden hat, die einen am wirksamsten und am erfülltesten arbeiten lässt.

00:01:44: Das ist dann wahrscheinlich bei jedem ein eigenständiger Mix.

00:01:48: Und wir fangen mal bei der Entscheidung.

00:01:52: Ich werde jetzt selbstständige Trainerin, ich nehme jetzt mal die internen Trainern.

00:01:55: Das ist natürlich auch eine große Form, in der man arbeiten kann.

00:02:00: Aber wir fangen mal an mit denjenigen, die sich selbstständig machen und das alleine tun.

00:02:05: Wie waren das bei dir?

00:02:08: Das war ein Zwischenstep.

00:02:10: Also den hatte ich auch selbstständig und alleine.

00:02:16: Die Steps, die ich selbst erlebt habe, einmal in Kurzform durchgegangen.

00:02:20: Ich war zunächst frei beruflich bei einem... Paar, also wirklich Paar auch in einer Trainingsunternehmung mit

00:02:33: verkauft

00:02:34: sozusagen.

00:02:35: Also ich habe Trainings gemacht aus deren Konstrukt.

00:02:39: Dann hatte ich die Kombination vier Inhaberinnen eines Unternehmens.

00:02:44: Dann hatte ich die Konstellation alleine.

00:02:47: Und jetzt habe ich die Konstellation einer Gemeinschaft, die auf eine spezielle Art und Weise zusammenarbeitet.

00:02:54: Und angestellte Trainerin war ich auch.

00:02:57: Und in den angestellten Konstrukten gibt es ja einmal die intern in einer Unternehmung angestellte Version.

00:03:03: Aber es gibt ja auch die in einem Trainingsinstitut angestellte Version.

00:03:08: Also das sind so Dinge, die wir sofort in den Kopf schießen.

00:03:11: Und wenn wir jetzt mal bei der kleinsten Einheit anfangen, die du gerade gesagt hast, das allein allein, dann ist für mich einerseits genau, was du sagst, natürlich der größte aller Vorteile.

00:03:22: Ich bestimme frei über alles.

00:03:24: Ich bestimme über meinen Markenauftritt.

00:03:26: Ich bestimme darüber, mit welcher Zielgruppe ich arbeiten möchte.

00:03:29: Ich bestimme über die Themen, die ich bearbeiten möchte.

00:03:33: entscheide mich, ob ich Social Media machen will und wenn ja, auf welche Art und Weise, ganz genau.

00:03:39: Also all das, ne?

00:03:40: Ich entscheide mich, ob ich ein Büro haben möchte oder ob ich das Ganze von zu Hause aus tue oder oder oder oder.

00:03:46: Also sämtliche Freiheit und Unabhängigkeit in all den Dingen.

00:03:50: Ich entscheide, wann ich was verändern will und wie sehr und wie stark all das sieht komplett in meiner Hand.

00:03:57: Nahrliegenderweise der größte Nachteil.

00:03:59: Ich habe Austausch nur in Anforderungen über kollegiale Konstrukte wie Verbände

00:04:09: oder

00:04:10: Netzwerke,

00:04:11: die

00:04:12: genau, ja, das ist nochmal eine andere Art von Austausch, aber vielleicht Kundinnen, bei denen es auch Trainerinnen gibt, sodass ich mich mit denen austausche oder eben Coaches.

00:04:23: Ich habe aber nicht das, was ich als Teamarbeit empfinde.

00:04:27: Also das ist der Teil, der dann definitiv mir auch klar gefehlt hat.

00:04:34: Mir war das auch vorher relativ bewusst, dass das wahrscheinlich nicht meine bevorzugte Arbeitsweise sein wird.

00:04:39: Einerseits gibt es diesen großen Unabhängigkeitsbedarf bei mir, der ist sehr, sehr, sehr weit oben in meiner Werte hier reichiert, das Thema Unabhängigkeit.

00:04:48: Und gleichzeitig ist das Teamwork und auch der gemeinsame Auftritt, also auch Das Angebot, was ich meinen Kundinnen machen kann, ist natürlich ein anderes, in dem ich einerseits vielleicht über Netzwerkkontakte sagen kann, ich kann mir immer mal Menschen mit in ein Projekt, in eine Aufgabe mit reinnehmen, ja.

00:05:08: Und gleichzeitig, dadurch, dass wir keinen gemeinsamen Auftritt haben, wird auch spürbar, dass unsere Art des, ich sag mal, der gemeinsam Basis vielleicht eine andere ist.

00:05:21: In dem Moment, wo ich gemeinsam in einer Form Unternehmung nach außen auftrete, ist relativ klar, dass wir uns viel mehr abstimmen, dass wir viel mehr miteinander darüber diskutieren werden, auf welche Weise wollen wir Weiterbildung betreiben, auf welche Weise wollen wir miteinander sein und so weiter.

00:05:38: Und das ist auch ein Teil dessen, der mir bei der Einzelkonstellation definitiv gefehlt hat.

00:05:46: Wie

00:05:46: war das bei dir?

00:05:47: Du hast schon

00:05:48: alleine gesagt, oder?

00:05:49: Nein, ich war eigentlich nie so richtig allein.

00:05:52: Ja gut, wer von uns ist schon so richtig alleine,

00:05:55: aber... Also erst mal, wenn ich dir zuhöre, dieses Bedürfnis der Freiheit ist sehr, sehr verbreitet unter uns Trainerinnen.

00:06:05: Jetzt mal abgesehen davon, dass diese Kombinationen aus Forschung schreiben, wenn es auch nur Händouts sind.

00:06:12: Er fordert immer wieder Rückzug und wir sind nicht so verlässlich jetzt in wöchentlichen Meetings in irgendeiner Struktur zu arbeiten, weil man nie weiß, was man jetzt gerade braucht und wo man jetzt gerade sein wird mit seinen Trainings.

00:06:25: Insofern ist diese Alleinkonstellation schon toll.

00:06:30: Ich hatte den deswegen nicht, weil schon das erste Mal, dass ich eine Firma gegründet habe, jetzt abgesehen davon, die Hörer und Hörer kennen meine Geschichte, Da ja mein Vater war und man da automatisch in so Netzwerke mit reinkam und auch da eingesetzt wurde.

00:06:48: Aber die erste, erste Firma war mit einem Freund zusammen nach Zynerbar eine Entscheidung.

00:06:55: Und

00:06:56: da wie viel noch zu Rechenbarkeit?

00:06:58: Ist noch wie das Getränk

00:06:59: hieß.

00:07:02: Stahl und Eisen.

00:07:03: Das ist Fernet Branker-Menta mit Wodka.

00:07:06: Und eins der schlimmsten Getränke überhaupt.

00:07:09: Und was aber auch lustig war, ich habe diesen Mann, mit dem wir dann später eine Firma gegründet haben, habe ich erst an diesem Abend kennengelernt, weil er auf der Party so ein bisschen, ja auf der Party stand er so ein bisschen unmotiviert rum.

00:07:27: und dann sprach ich ihn an und sagte er, findest du die Party auch so scheiße wie ich?

00:07:31: Und dann musste ich ihm sagen, das ist übrigens meine Party.

00:07:37: Und ich sah mich dann um und musste ihm aber leider zustimmen.

00:07:40: Eigentlich ist es recht.

00:07:40: Und dann sind wir in den Club gegangen und haben da gesprochen.

00:07:44: Und er war eben auch zu der Zeit schon Trainer.

00:07:46: Und dann haben wir gesagt, nach dem sechzehnten Stahl und Eisenbeet machen wir eine Firma zusammen.

00:07:53: Aber zurück zu dieser Freiheit und diesen Alleinsein, dass die Vorteile sind da.

00:08:02: Du nennst natürlich sofort den Austausch als Allererstes, was dir wichtig ist, weil es inspirierend ist und deine Art und Weise zu arbeiten.

00:08:11: Es gibt Menschen, denen das über Büchern genügt, also den Austausch mit Korrifänen oder anderen oder über Seminare und irgendwo Seminare besucht.

00:08:21: Mich hat immer am meisten dazu animiert, das mit Leuten zusammen zu machen in einer Organisation.

00:08:30: dass es eine Form von Kontinuität gibt, die ich selbst als Einzelner nicht liefern kann.

00:08:35: Also immer dann, wenn ich mich im Dezember bis Ende Januar ausgeklingt habe, musste ja irgendjemand sich um meine Kunden kümmern oder Anfragen bearbeiten oder ähnliches.

00:08:48: Und diese Kontinuität war mir wichtig bis hin da.

00:08:52: Das habe ich aber später rausgefunden, dass eben manche Unternehmen gar nicht mit Einzelkämpferinnen arbeiten wollen unbedingt, weil sie auch diese Kontinuität sich wünschen.

00:09:01: Und wenn man dann mal nicht verfügbar ist zu einer bestimmten Zeit, gibt es eben dann in Organisationen, also Trainerorganisationen gibt es dann Alternativen, die, wenn sie einen festen Codex haben oder eine bestimmte Art und Weise auf diese arbeiten, dem Kunden auch garantiert, dass man da eine ähnliche Standard, eine ähnliche Qualität bekommt.

00:09:21: Und das hat dann dazu geführt, dass ich danach eigentlich, ich war nie allein, also gab es gar nicht.

00:09:29: Da ist auch noch ein zweiter Aspekt dran, einmal der bewusste Rückzug, den ich vorher auch geplant habe, aber natürlich gibt es auch Momente, wo ich einfach nicht kann, weil mein Körper das nicht zulässt gerade, weil ich krank bin.

00:09:40: Und auch dazu wissen, ich kann... um Unterstützung bitten.

00:09:45: Ich kann in einen Raum rufen, in dem ich weiß, dass eben genau diese Qualität da ist, die gleichen Grundstandards gesetzt sind.

00:09:55: Und ich habe eine Chance, dass jemand da einspringen kann.

00:09:58: Es ist auch eine unglaubliche Entlastung

00:09:59: für mich selbst.

00:10:02: Es gab früher schon, da gab es so Fälle, da ist dann einer ausgefallen, niemand anders eingesprungen.

00:10:11: Wenn es jetzt zwanzig Jahre her ist, arbeiten die Kunden heute noch mit diesem eingesprungenen Trainer, weil das auch eine riesige Möglichkeit war, den kennenzulernen.

00:10:21: Wenn die erstmal mit jemandem zufrieden sind, dann arbeiten die ja gerne auch weiter mit diesem Menschen und sind dann ganz enttäuscht und schauen sich eher um, wenn der dann mal nicht kann oder ein bestimmtes Thema nicht bedienen kann.

00:10:33: Und so kriegen die Kunden mehr oder weniger den Beweis, dass man ersetzbar ist und dass das auch für bestimmte Themen Leute gibt, die besser sind.

00:10:42: Und das ist dann leichter, das zu empfehlen.

00:10:45: Jetzt mal, abgesehen von diesem Aspekt, den wir oft schon besprochen haben, ist es sehr, sehr viel leicht an meinen Kunden zu sagen, die Sabine-Fans-Gehäse macht super Tränerausbildung als zu sagen, ich mach super Tränerausbildung.

00:10:58: Sehr

00:11:00: viel einfacher.

00:11:01: Und was du gerade sagst, ist auch für mich noch ein ganz großer Punkt.

00:11:05: der auch wieder ein bisschen gegen das alleine agieren spricht, wobei ich das sich jemandem ausreden möchte.

00:11:10: Wenn das die gewählte Form ist, dann kann ich all diese Dinge, die ich jetzt als Nachteile empfinde, so wie ich gestrickt bin, natürlich auch drehen und sagen, ja genau, dann mache ich eben, dann sage ich es ab oder dann tue ich das eben nicht.

00:11:25: Weil eine Gefahr, die ich sehe im Alleinsein und das ist, denke ich gut, das zu überprüfen, wenn ich das mache, dass ich alles annehme.

00:11:33: dass ich bei allem sage, ja, ja, mach ich, kann ich, mach ich, mach ich, kann ich, kann ich.

00:11:37: Ja, Hoffnung,

00:11:38: nicht den Draht zu verlieren, ne?

00:11:39: Ja, genau.

00:11:40: Und das, was du gerade sagst, es gibt einfach Menschen, die können Dinge eindeutig besser als ich.

00:11:47: Einmal thematisch, aber auch vielleicht von dem, wie weit weg bin ich von den Erfahrungen, die die Zirkupel hat.

00:11:53: Yang-Liedership durch mich, äh, nein, äh, es ist völlig schwasser.

00:11:57: Wieso nicht?

00:11:59: Ja, sehr lieb, dass du warst.

00:12:01: Ich war auch mal jung.

00:12:03: Ja, ich kann mich auch noch dran erinnern, wie das war damals.

00:12:09: Und Themen, die mir eben eigentlich überhaupt nicht liegen, die aber durchaus natürlich eine hohe Relevanz haben wie Zeit- und Selbstmanagement, haben wir glaube ich auch schon mal drüber gesprochen, wo ich auch ganz bestimmt nicht die richtige Kandidatin dafür bin.

00:12:19: Nein, da bin ich eher die geeignete.

00:12:21: Richtig, das würde ich immer an dich weitergeben.

00:12:26: Genau, also ich bin natürlich viel entspannter damit auch, das klar zu kommunizieren.

00:12:32: Wenn ich weiß, ich habe dafür aber Menschen an meiner Seite, die genau das auf die Weise, wie ich grundlegend Training sinnvoll, hilfreich, zielführend und gut finde, betreiben oder Coaching oder Beratung, auch das, die anderen Felder abzudecken.

00:12:48: Ich bin keine wirkliche Beraterin.

00:12:50: Ich coache gerne, ich mediere gerne, ich trainiere gerne, ich berate nicht gerne.

00:12:56: Das ist einfach nicht mein Riesenfeld.

00:12:58: Und zu wissen, dass wir bei uns in den reinen Menschen haben, die das genau als ihr Herzblutthema betreiben.

00:13:06: ganz großartige Weise, macht mich auch ganz entspannt.

00:13:08: Also ich kann auch sehr offen mit meinen Kunden sprechen, was braucht ihr gerade, was ist bei euch los, was steht an und habe immer dieses Gefühl, ich kann auf jeden Fall eine Lösung.

00:13:18: dafür anbieten, solange sie eben im Bereich der Weiterbildung, Weiterentwicklung im vor allem Softskill-Bereich liegt.

00:13:26: Und das macht auch eine Art von Freiheit wiederum.

00:13:28: Das ist das Interessante.

00:13:29: Also ich bin zwar eingeschränkt, aber auch freier.

00:13:32: Du musst dir dann auch keine Gedanken darum machen, bleibt das dann weiter, mein Kunde.

00:13:37: Das

00:13:38: Stereotyp war das immer, wenn du nach außen empfohlen hast in den letzten Jahrzehnten, konntest du, außer bei den Ganz.

00:13:46: Ehrenhaften hast du.

00:13:49: Ich habe gleich noch eine Nektote dazu, aber die ganz Ehrenhaften, da konnte man vertrauen, aber ganz oft war es dann so.

00:13:57: Dann war der Kunde zufrieden.

00:13:58: Das ist ja toll.

00:13:58: Du musst ja zufrieden sein, sonst würden wir auch nicht so eine Empfehlung aussprechen.

00:14:02: Und entspricht aber der Kunde für das nächste Thema direkt mit diesen Menschen.

00:14:05: und plötzlich erfährst du dann so ein anderthalb Jahre später, ach so, du machst jetzt da Führungsprogramm mit bestimmten Kunden, denen ich dir weiter empfohlen habe.

00:14:15: Und das war immer so ein schales Gefühl.

00:14:18: Ich kann es nahvollziehen.

00:14:19: Das waren dann meistens Einzelkämpfer, aber das gehört sich nicht.

00:14:23: Ich fand das mal großartig.

00:14:24: Da hat eine meiner Kundin, hat eine Trainerin, die nicht BridgeHouse-Trainerin war, bei sie ein ganz spezielles, tolles Thema.

00:14:34: Das war ein Freund, das ist auch heute noch ein Freund.

00:14:37: Und die Kundin hat

00:14:38: sie direkt... Kurz dazu Freund nennen wir Mensch, die mit uns zusammenarbeiten, aber nicht ganz auf der Homepage sind, also nah dran, aber nicht ganz

00:14:45: im Konstrukt.

00:14:46: Nicht mit einer eigenen BridgeHouse-Fammer.

00:14:48: Und die... wurde dann direkt angefragt und hat so cool reagiert, weil die Hoffnung von den Kunden war natürlich, dass man sie dann günstiger bekommt, wenn dahinter nicht so ein Apparat wie der unsere steht.

00:15:01: Natürlich, klar.

00:15:03: Und sie hat gesagt, ihr könnt mich gerne direkt buchen, allerdings wird es dann teurer.

00:15:10: Und das ist nicht so ein coolen Move.

00:15:13: Sie hat mir das auch sofort erzählt und so und dann haben wir beide dafür gesorgt, dass es jetzt für die Kunden nicht unangenehm war, aber Aber das ist eine Art Ehrenhaftigkeit, die ich in unserer Branche wahnsinnig schätze.

00:15:25: Leute, die vollkommen klar sind, es gibt bestimmte Sachen, die macht man nicht.

00:15:28: Das ist nicht anständig.

00:15:30: Und dazu gehört, dass man keine Kunden abzockt, sondern anruft und sagt, hier kommt eine Anfrage.

00:15:36: Sollte es jemand von euch intern machen, traust du mir das zu?

00:15:39: und dass man miteinander spricht in diesen Fällen.

00:15:43: Das sind aber so Dinge, die dann auch so eine Gemeinschaft zwar auf der einen Seite einfacher machen, Aber es braucht an vielen Stellen auch mehr Abstimmung im Sinne von Freedom in a Frame.

00:15:54: Es müssen sich alle an das C.I.

00:15:55: halten.

00:15:55: Es müssen sich alle an das Corporate Identity, an die Corporate Design vorgagen und so.

00:16:00: Das ist definitiv eine Einengung von Freiheit als im Vergleich zu dem.

00:16:06: Ich kann auf Social Media schreiben, was ich will.

00:16:10: Ja, dasselbe habe ich in dem Konstrukt der Vierer Inhaberschaft gehabt, dass wir natürlich mit einem Gesamtauftritt nach außen gegangen sind, dass klar war, dass es da auch keine Auftritte auf anderen Plattformen gibt oder die auf anderen in anderen Unternehmungen buchbar sind.

00:16:29: Und da war dann das Konstrukt, dass das wir Anteil des Unternehmens waren und alles, was in den großen Topf gekommen ist, anhand der Anteilseignerschaft aufgeteilt wurde.

00:16:41: Und das setzt natürlich auch nochmal ganz andere, ein anderes Vertrauen, ein anderes Miteinander voraus, weil es gab Phasen in denen hat.

00:16:50: die eine Person mehr reingepackt in den Topf, weil da einfach mehr Aufträge da waren oder weil die besser dotiert waren, weil vielleicht auch die Person insgesamt sehr viel mehr in Weiterbildung investiert hatte.

00:17:03: Und dann gab es Phasen, da war es wiederum umgekehrt.

00:17:07: Das war eine Erfahrung, die ich auch toll fand.

00:17:10: Also die hat auch super funktioniert mit den damaligen PartnerInnen zusammen.

00:17:13: Die hat so gut funktioniert, dass wir, obwohl es waren zwei Paare, ein Paar, nämlich das Meinige, sich dann getrennt hatte, wir trotzdem weiterhin dieses Konstrukt noch fast gar nicht vier, fünf, sechs Jahre oder noch länger miteinander geführt haben.

00:17:31: Das heißt, da war für mich, ja, ganz genau, Vertrauen, Vertrauen, Vertrauen, Vertrauen, die riesige Basis unter all dem.

00:17:37: Klar, haben wir Verträge miteinander geschlossen.

00:17:40: Zu Beginn, ich weiß noch genau, da war ich auch noch nicht so lange in der Selbstständigkeit.

00:17:46: Und ich hatte damals irgendwie mit meinen Eltern gequatscht und die haben gesagt, zeig doch mal den Vertrag, das ist ja immer ganz spannend.

00:17:52: Und wir hatten auch keine Geheimhaltung untereinander vor allem, also dass ich gerade den Vertrag zeigen.

00:17:56: Dann war so ein Gefühl von, wir reden von zwei Menschen, die im Finanzamt ihre Jobs gemacht

00:18:04: haben.

00:18:05: Was?

00:18:05: Das ist alles?

00:18:07: Mehr habt ihr da nicht reingeschrieben?

00:18:08: Hä?

00:18:09: Und

00:18:11: ich hab dann natürlich sofort auch nachvollziehen können, als sie mir aufgezählt haben, was aus ihrer Sicht alles noch relevant gewesen wäre, vertraglich miteinander zu regeln.

00:18:18: Da hab ich gesagt, ja, ich kann das vom Kopf her alles.

00:18:20: absolut unterschreiben und hören das.

00:18:22: und

00:18:23: gleichzeitig sage ich ganz ehrlich, wenn wir das würden regeln müssen miteinander, dann wäre es nicht mein Konstrukt.

00:18:29: Das ist auch wieder so.

00:18:30: Das hängt so ab davon, was bist du für eine... für eine Persönlichkeit, was für ein Präferenstyp bist du.

00:18:36: Was ist dir wichtig?

00:18:38: Ich brauche dieses Grundvertrauen.

00:18:39: Wenn das da ist, dann mache ich mit jedem alles und da kann wir uns einmal vorher was erzählt haben.

00:18:44: Ich brauche nichts Schriftliches und fertig und es kann bis zur Neivität gehen bei mir.

00:18:49: Und gleichzeitig ist alles, was wir für der Ratlicht regeln, immer meiner Meinung nach, klar auf den Notfall ausgelegt.

00:18:56: und dann gibt es wieder unglaublich clevere Anwälte, wenn wir uns so sehr verkrachen, dass wir das nicht mehr miteinander geregelt kriegen.

00:19:02: die dann auch aus dem wieder irgendwas rauspressen können.

00:19:05: Es gibt keine perfekten Verträge, das kann ich aus Erfahrung bestätigen, aber das, was ich mag an Verträgen, das gehört irgendwie zu diesem Thema mit dazu, dass wenn man sich zusammentun sagt, lass uns das zusammen machen, gibt es ja alle möglichen Formen, also die einen werfen alles in die Mitte und verteilen es dann von da aus, die anderen haben so einen Schlüssel nach eingesetzten Tagen.

00:19:27: Damit nicht irgendwann so ein Gefühl entsteht, ich gebe hier sehr viel mehr rein als der andere.

00:19:32: Wenn einem das egal ist, ist das toll.

00:19:36: Und dann würde ich immer empfehlen, Verträge zu machen, schon einfach deswegen, weil eine gewisse Transparenz zumindest am Anfang einmal entsteht.

00:19:44: Also was ist uns wichtig, was ist uns nicht wichtig.

00:19:47: Und dann ist es schön, wenn man denen einfach weglegen kann und wirklich erst vorholen muss, wenn man sich nicht mehr versteht.

00:19:53: Deswegen vertrag und vertragen.

00:19:57: dass man das einmal geklärt hat.

00:19:59: und ich muss schmunzeln, wenn man das Vertragswerk jetzt bei Bridge House Lease, dem Föderationsvertrag.

00:20:09: Da für jemand, der das erste Mal liest, der denkt, alter, wie denkt ihr denn?

00:20:12: Das ist ja kriminell, also kriminell in dem Sinne, wir sind an jede Eventualität und das

00:20:19: stellt ihr mir, was

00:20:20: sich tun könnte.

00:20:24: Und am Ende, auch wenn der so umfangreich ist und so, erdezitiert an manchen Stellen, der ist nicht vollständig, wir hören jetzt einfach auf damit, den vollständig zu machen, aber hat man das erklärt zumindest am Anfang, wie wollen wir miteinander sein?

00:20:39: Ich weiß, dass in kleineren Konstellationen das nicht so eine Rolle gespielt hat, also als wir

00:20:44: noch acht,

00:20:45: neun, zehn, zwölf waren, hatten wir auch keinen Vater.

00:20:47: Das ist für mich auch genau der Unterschied an der Stelle.

00:20:50: Ja, genau.

00:20:50: Also damit ich nicht komplett naiv rüberkomme, wir hatten natürlich auch einen Vertrag auch in der Viererkonstellation, die aus zwei Ehepaaren bestand, was vielleicht die Sache auch noch mal ein bisschen anders macht.

00:20:59: Also eigentlich gefühlt zwei Parteien haben miteinander einen Vertrag geschlossen.

00:21:05: Und da waren auch Dinge drin, die relevant waren genau aus diesem Grundtag raus.

00:21:09: Also was ist das, wo wir wissen, dass es ganz wichtig ist, dass wir da Klarheit haben miteinander und dass wir die auch möglichst vom Interpretationsspielraum befreien kannst du es nie, aber zunächst diesen kleiner machen wollen, wie wir solche Absprachen miteinander gemeint haben.

00:21:27: Und da kommt es wahnsinnig drauf an, was ist am wichtigsten, also natürlich die finanzielle Verteilung und die Sicherung dessen, dass.

00:21:34: zum Beispiel bei uns jetzt in dem Konstrukt, dass unsere Kunden uns erhalten bleiben, dass wenn ich jemand anderen einsetze, weil wir ja im Bullshouse-Context eben nicht das eine, den einen Topf haben, in den sämtliche Einnahmen hineingehen und aus dem heraus wir wieder verteilen, sondern dass eher nach wie unter Unternehmen gegliedert ist.

00:21:55: Und da brauche ich natürlich die Safety, dass wenn ich dich für Zeit- und Selbstmanagement auf meinem Kunden einsetze, dass ich hinterher...

00:22:04: Den Kunden

00:22:05: verflucken hast.

00:22:05: Genau, weil du das so großartig machst, das Zeit- und Selbstmanagement, dass dir natürlich mit mir gar nichts mehr arbeiten möchte.

00:22:12: Also, dass ich weiterhin die Ansprechpartnerin für den Kunden bin, dass ich weiterhin auch einen Nutzen davon habe, dass ich diesen Kunden verwalte und betreue und gestalte und aufgebaut habe.

00:22:25: Und insofern, das war zum Beispiel was, was damals in unserem Konstrukt nicht notwendig war, weil da waren das ja unsere gemeinsamen Kunden.

00:22:32: Und ich hab letztlich, wenn ich das vergleichen mit so einer anderen, ganz anderen Konstellation wie meinem Impro-Club, also meiner Gruppe, mit denen ich zusammen Impro mache, wir haben keinerlei Verträge miteinander.

00:22:45: Wir haben aber trotzdem so was wie einer Art von Vertrag am Anfang geschlossen, weil es auch um die Frage ging, was würde mich raustreiben aus der Gruppe?

00:22:52: Wann wäre ich wirklich stinkig?

00:22:54: Und da geht es zum Beispiel oft um Verlässlichkeit bei vereinbarten Terminen.

00:22:58: Wenn dann mehrere Menschen sagen, Moment, ich kann da aber auch gerade Geld verdienen.

00:23:02: Also komme ich dann doch kurzfristig nicht.

00:23:05: Dann war sehr klar, dass wir anderen sagen, boah, das ist nicht nett, weil wir können jetzt hier gar nicht auf die Weise arbeiten, auf die wir arbeiten wollen.

00:23:14: Und wir haben diesen Termin extra breit.

00:23:18: Genau und das waren dann so mini kleine Regelungen, die wir miteinander gemacht haben, ohne jetzt das allen Vertrag unterschrieben haben.

00:23:25: Aber das ist für mich die Herangehensweise aus dem Konstrukt heraus tatsächlich für mich selber zu eruieren.

00:23:31: Wo sind meine absoluten Schmerzpunkte und die logischerweise miteinander vertraglich zu regeln?

00:23:36: und je größer die Gruppe Mensch wird, um die es da geht, desto mehr Aspekte kommen alleine auch deshalb rein.

00:23:44: Und von daher bin ich also absolut da.

00:23:47: Fan und Vertreter auch von Vertregen in diesem angemessenen Maße.

00:23:54: Die Empfehlung für alle Hörerinnen und Hörer da draußen, die Empfehlung ist tatsächlich diese Spielwegen oder Principles oder Codex oder die Verträge zu dem Zeitpunkt zu machen, wo der Himmel noch voller Geigen hängt.

00:24:09: Also man gerade aufeinander fliegt im wahrsten Sinne des Wortes und sagt, hey, geil, das macht totalen Spaß mit dir zu entwerfen.

00:24:17: Und wir haben das erste Training zusammen gemacht, total im Rausch sich dann hinzusetzen mit diesem positiven Gefühl und zu sagen, was ist für mich nicht verhandelbar?

00:24:26: Auf welche Weise, also was muss ich tun, damit du richtig angepisst bist von mir?

00:24:32: In dieses negative Gespräch einmal reinzugehen, damit man das dokumentieren kann und dann weglegen kann, finde ich für Unternehmerinnen unbedingt notwendig.

00:24:43: Erinnert mich ein Stück an Ehevertrag.

00:24:45: Auch da machst du es in einer Phase, wo du heiraten möchtest.

00:24:49: Ich meine, für viele ist es zum Glück der Hintergrund dessen immer noch.

00:24:52: Ich bin einfach verdammt.

00:24:54: tief mit Liebe erfüllt für diesen Menschen und möchte einen Bekenntnis abgeben.

00:24:59: Und nicht, ich habe eine Steuerersparnis oder wir können dann einfacher uns gegenseitig im

00:25:03: Krankenhaus... Mein Haus kriegst du übrigens nicht, wenn

00:25:06: wir

00:25:07: uns

00:25:07: trennen.

00:25:08: Und dann eben in so einem angenommenen Romantikrausch zu sagen, so, jetzt setzen wir uns mal hin und regeln mal für den Fall, dass wir uns trennen.

00:25:17: Das fühlt sich immer so merkwürdig an.

00:25:20: Und ist genau deshalb aber so sinnvoll, es in dem Moment zu tun, das sehe ich ganz genau so.

00:25:24: Stell

00:25:25: dir vor, du musst das dann aushandeln in dem Moment, wo gerade Knarges, also wo man ohnehin Schwierigkeiten hat, miteinander zu sprechen, dann in Spielregeln zu gehen, es hat sehr viel schwerer.

00:25:34: Es geht auch, aber es ist unnötig schwer.

00:25:38: Und wenn man jetzt mal wieder so vom vertraglichen Teil der auch wirklich eine hohe Relevanz hat, aber wenn wir davon mal weggehen, diese Wahrnehmung auch dessen, was ist denn eigentlich das für mich passende Konstrukt, weil wir haben ja... schon bei den Angeguckten, die jetzt zwar einmal so Fokus hatte, irgendwie alleine, aber dadurch sind wir ja immer wieder auch in die anderen reingegangen, haben wir ja gesehen, es hat natürlich alles Licht und Schattenseiten.

00:26:00: Wie so immer das Gras ist irgendwie grüner.

00:26:02: auf der Seite, auf der ich gerade mich selber nicht aufhalte, gibt es so die Gefahr, dass ich stärker auf die Schattenseiten gucke und die anderen Seiten als eine Art Selbstverständlichkeit erlebe und gar nicht bewusst so reinspüren kann.

00:26:16: Was bedeutet mir das eigentlich?

00:26:19: Und ich finde das immer wieder interessant, gerade... bei denjenigen, die eben viele Varianten erlebt haben, so wie bei mir, im Vergleich zum Beispiel zu den Kolleginnen und Kollegen, die wir haben, die beispielsweise direkt in ihre Selbstständigkeit und damit auch in das Konstrukt Buddha ausreingegangen sind, wie froh ich manchmal bin.

00:26:40: das erlebt zu haben, erfüllt zu haben, was

00:26:43: anders

00:26:44: war.

00:26:45: Genau, weil ich den wirklich nicht nur im Kopf habe und nicht nur in dem, wie ich es mir ausmahle, sondern tatsächlich im Erleben habe.

00:26:52: Und ich erinnere mich noch, wie ich alleine in einem Büro gesessen habe in dieser Zwischenphase mit meiner damaligen lieben tollen Assistentin Claudia.

00:27:01: Und sie so mein Hauptsparing war, wo ich sag, nein, sie kam, aber nicht direkt aus dem Trainingskontext.

00:27:07: Das war natürlich eine andere Art von Sparing.

00:27:10: Und wie anders das jetzt ist, wo ich sage, ich hänge hier über einem Konzept und will noch mal kurz mich austauschen zum Thema Nein sagen, hast du und hast du doch auch schon ganz viel gemacht.

00:27:21: Kannst du mir mal unterlagen, rüber beamen, können wir mal kurz patchen?

00:27:23: Nein.

00:27:24: Genau.

00:27:27: Klar ist,

00:27:28: durch

00:27:28: unsere Art des Konstruktes, ja, logisch kriegst du das alles.

00:27:32: Ich gescheite dir hier mal mein Session Lab frei, was heißt meine Gesamtkonzeption, wenn sie nicht sowieso schon freigegeben ist für die Gemeinschaft.

00:27:41: Das ist einfach so viel mehr, nicht Intuition, ich suche das andere Wort mit I, Inspiration, die ich dadurch bekommen kann.

00:27:51: und dieses Grundvertrauen, das Austausch, das Miteinander ist für mich ein wahnsinnig hohes Gut.

00:28:00: Dieser Aspekt Teilen war bei uns besonders wichtig, also für unsere Hörerinnen und Hörer.

00:28:05: Man fliegt hier raus bei Bridge House, wenn man irgendwas zurückhaltet.

00:28:08: Deswegen war das gerade ein Scherz, wenn ich sage, nicht.

00:28:10: Das ist ein doppelter Scherz, wenn man zum Nein sagen, Nein sagt.

00:28:19: Das sind Dinge, die jetzt nur für uns gelten.

00:28:22: Und jede Form von Organisationen findet ihre eigenen Regeln und eigenen Principles.

00:28:28: Aber gerade das finde ich in einem riesen Vorteil im Vergleich zu einem Konstrukt wie einem Netzwerk, in dem zwar auch viel Indikaten geguckt wird und auch geteilt wird und gezeigt wird.

00:28:40: Guck mal hier, das mache ich gerade in dem und dem, wo man kann das eins zu eins nehmen und obwohl man im Wettbewerb steht, auch untereinander, sofern man das bei uns überhaupt sagen kann.

00:28:50: Also, wann sind wir schon mal im selben Pitch mit irgendeinem Unternehmen?

00:28:55: Wenn man dann genauer hinguckt, werden dann die ganz geheimen Tricks, werden dann doch nicht geteilt oder die, die, ich hab manchmal das Gefühl, es ist auch, es gibt so eine Scheuhe, zum Beispiel wenn man jetzt so einen fertigen Liedesgalt in der Hand hat und ein fertiges Hand-Out dazu, das gibt man jetzt nicht in einem anderen Institut, damit die das eins zu eins genauso machen können, sondern da sagen wir, nee, da hab ich jetzt zwanzig Jahre dann geschraubt, das möchte ich nicht aus der Hand geben.

00:29:27: Ich kann das nachvollziehen.

00:29:29: Bei uns ist das Pflicht, dass man es zeigt, wenn man es hat.

00:29:33: Es kostet irgendwie den Riesenaufwand.

00:29:37: Das bringt mich noch zu einem zweiten Vorteil, weil die Systeme in bestimmten Feldern natürlich auch ab einer gewissen Größe überhaupt erst Sinn ergeben.

00:29:47: Also als Einzelne habe ich eine Excel-Tabelle zu meinen Kunden gehabt.

00:29:51: In einem größeren Konstrukt lohnt sich ein CRM-System, in dem sich Dinge wesentlich praktischer und besser abrufbar und besser verwaltbar abgelegt werden.

00:30:01: Oder so ein Session Lab beispielsweise, das ja unser absolut favorisiert.

00:30:06: das Tool für Konzeptionserfassung ist sozusagen, also alle, die das gar sonst sämtliche Übungen und so weiter liegen da drin.

00:30:15: Und wenn ich das zu mehrere nutze und das als Gruppe einander freischalte, dann kann ich auch, wenn ich mal wieder, weil ich nicht gut genug auf meinen Zeiten geachtet habe nach so einem zwölfter Sitze und eine Konzeption mache, da reinschauen.

00:30:27: Und da muss ich niemanden wecken und sagen, du kannst mir erst mal ganz kurz rüber beamen, sondern ich weiß, das steht mir offen.

00:30:36: diese Möglichkeit, mich einfach abzugleichen und auch mir Dinge zu vereinfahren, sorgt natürlich auch dafür, dass ich mich stärker konzentrieren kann auf das, was ich wirklich machen will, nämlich trainieren, coachen, mediieren.

00:30:50: Und das ist in dem Einzel ... So ein Erleben, wo ich sage, ja, da hast du einfach doch noch ein bisschen mehr an der Backe.

00:30:59: Die

00:30:59: Personalverantwortung, die wird dann zweimal überlegt, dass, also kann ich es mir leisten, eine Assistenz dauerhaft zu beschäftigen, auch in Zeiten, wo vielleicht gerade Flaute ist.

00:31:11: Und das fällt dann, wenn man zu dritt, zu vier, zu fünf, zu zehn ist schon ein bisschen leichter, also diese Skaleneffekte, die man dadurch hat.

00:31:18: dass man sagt, wir teilen uns das oder betrifft ja auch Lizenzen, dass es Begünstigungen gibt, dafür, dass man eben zu zehnt ist statt nur zu zweit.

00:31:27: Ja, habe ich auch gerade wieder mit einer Kollegin festgestellt, auch KE-Lizenzen für manche Tools kannst du dann tatsächlich deutlich Geld sparen, auch das uns gemeinsam zu benutzen.

00:31:37: und auch das ist wieder was Weiterentwicklung, also das... Wie wachse ich in gerade momentan so wahnsinnig schnelllebigen Feldern wie zum Beispiel KI?

00:31:48: ist natürlich in der Gruppe auch viel cooler zu regeln, weil klar, ein paar Leute hängen einfach schon ein bisschen mehr drin, weil sie Bock drauf hatten, weil sie ein Projekt hatten, wo das gerade eine Relevanz hatte.

00:31:59: Und auch das wird miteinander geteilt.

00:32:01: Auch da geht es drum zu sagen, hey, ich habe hier eine Idee kennengelernt, die mir wahnsinnig hilft, wenn ihr Bock habt.

00:32:08: Ich zeig euch das mal.

00:32:09: Wir haben ein Austausch vorhin, neulich war das auch ganz schön zu sehen, wo es manchmal gar kein festes Thema gibt, also Beispiel unser Knowledge, wo es darum geht, sich gegenseitig Wissen weiterzugeben.

00:32:23: Und wo wir Erfahrungen ausgetauscht haben, und zwar wirklich konkret, also ich habe die und die Methode Norlich benutzt oder ich habe das mit diesem kombiniert und auch bei uns ist immer dieses Erleben ja, wir wissen, wie wichtig das ist und trotzdem geht das so gerne unter.

00:32:37: Wir

00:32:37: reden darüber dann doch weniger, als es für sich sowohl der Wunsch als auch die sinnvolle Vorgehensweise wäre.

00:32:45: Und weste Formate kann ich eben auch viel besser innerhalb einer Gruppe schaffen, die enger zusammen ist als in einem Netzwerk, wo ich immer wieder hoffen muss, dass gerade jemand wirklich auch Lust hat und sich verpflichtet fühlt, an diesen Formaten teilzunehmen und auch tatsächlich offen alles zu teilen.

00:33:03: By the way war das aber in der Zeit, wo ich alleine unterwegs war und auch in der Zeit, wo wir in dieser Viererkonstrukt waren, was ja auch eine Art begrenzt-Bubble ist.

00:33:12: Ist ja dann doch überschaubar groß.

00:33:14: War die Mitgliedschaft im Verband für mich tatsächlich sehr wertvoll.

00:33:18: Das war bei mir immer der BDVT.

00:33:21: Und zu wissen, ich kann da hingehen sowohl zu festen Veranstaltungen.

00:33:26: Es gibt zwei Und es gab zur damaligen Zeit zwei Veranstaltungen im Jahr, wo ich immer wusste, ich treffe Kolleginnen und Kollegen, die ganz andere Sachen machen, die einen ganz anderen Bubbles unterwegs sind, die ganz andere Herkünfte haben.

00:33:38: Und da findet halt ein Austausch statt in der Form so offen, wie dieser Mensch es gerade zulässt und wie ich es vielleicht auch anbiete.

00:33:47: Das ist dann ein Zwischendink.

00:33:49: Wenn ich alleine unterwegs bin, dann ist das für mich hochgradig wertvoll, solche Konstrukte zu haben oder befreundete Trainingsinstitute, wie wäre das jetzt im Moment hier

00:33:59: auch?

00:33:59: Ganz alleine ist definitiv nicht empfehlenswert, also die Möglichkeit blind zu bleiben auf manchen Themen und ist dann viel größer.

00:34:08: Also wenn man schon alleine das macht, was mit Gründen und großer Verständlichkeit, dann ist es gut, wenn man angedockt ist an möglichst vielen Inspirationsquellenverbänden und Kollegen, und zwar nicht nur YouTube oder irgendwie jetzt über Online-Googies, sondern tatsächlich lebendig treffen, Fragen stellen, Antworten bekommen und im Austausch stehen.

00:34:35: Das ist auf jeden Fall.

00:34:37: Ja, und was noch ein Konstrukt ist, was mir gerade bewusst wird, wieder ist die Vermittlung.

00:34:42: Es gibt ja auch Agenturen, die tatsächlich sagen, wir sorgen dafür, dass freie Trainerinnen gefunden werden können, weil das ja auch oft schwierig ist, als Einzelperson auf diesem Markt so klar positioniert und sichtbar zu sein, dass Kunden auch von selbst kommen, also dass ich nicht den harten Weg der Akquise gehen muss im Sinne der Leiterquise.

00:35:05: Und Vermittlungsagenturen sind so ein Zwischendink.

00:35:08: Ich bin nicht fest angestellt, aber ich habe einen, ja, ich sag mal irgendwie wie so ein Markler, der dafür sorgt, dass ich auf einer anderen breiteren Plattform erlebbar und sichtbar bin und der mich auch im Fokus hat im Sinne von Kundenfragen an.

00:35:24: Ich brauche jemanden zum Thema XY und dann weiß dieser Markler, diese Marklerin, ah, pass auf, da gibt's auch Sabine in meinem ... Kreis von denen, die ich hier vermarkte, die ist genau die richtige an dieser Stelle.

00:35:36: Das ist nochmal die Abgrenzung zu der weiteren Möglichkeit, dass ich mich anstellen lasse in einem Trainingsinstitut,

00:35:42: befreundet

00:35:43: das Institut von uns, ML Education, die machen beides.

00:35:46: Die arbeiten sowohl mit freien Trainerinnen und Trainern, die sie für Projekte mit reinnehmen, als auch mit Fest angestellten.

00:35:52: Das ist auch manchmal ganz spannend, mit Mirko in den Austausch zu gehen, welche Vorteile was hat.

00:35:57: Ich kann natürlich meine Trainerinnen sehr viel intensiver auch in meine Richtung fördern, entwickeln und ein Stück weit verpflichten auf bestimmte Art und Weise zu handeln.

00:36:12: Als bei freien Trainerinnen,

00:36:14: da ist das

00:36:14: ein bisschen weniger leicht, sag ich mal, Einfluss zu nehmen als die Person, die diese freien Trainerinnen dann bei sich hat.

00:36:25: Und eine Runde klug geschwetzt.

00:36:29: Auf dem Weg in deine Selbstständigkeit sind drei Dinge am Anfang besonders wichtig.

00:36:33: Zum einen deine Sichtbarkeit,

00:36:35: also

00:36:36: Marketing, Netzwerke und so weiter.

00:36:38: Zum zweiten etwas, was man so eine Stabilität zusammenfassen könnte, also rechtliches finanzielles Versicherungs- und Geschäftsmodell.

00:36:47: Und drittens natürlich die Qualität und seine Expertise, das heißt Verbände, Peergruppen und eigene Weiterbildungen.

00:36:57: In Sachen Sicherheit und auch in Sachen Finanzen gibt es diverse öffentliche Dinge, die du nutzen kannst.

00:37:06: Empfehlen dir, Gründerzentren und Wirtschaftsförderungen in Anspruch zu nehmen und dich schlau zu machen.

00:37:12: Auch die IHK oder die Handelswerks- oder Handwerkskammern bieten dir da für Möglichkeiten, zum Beispiel mit einer Existenzgründungsberatung oder rechtlichen Erstinformationen.

00:37:23: Häufig ist das etwas, wo du kein Geld in die Hand nehmen musst.

00:37:27: Auch die Agentur für Arbeit könnte sinnvoll sein, weil es dort Gründungszuschüsse geben kann.

00:37:34: Checkt nochmal, ob das für dich tatsächlich in Frage kommt.

00:37:38: Zudem, was das Thema Finanzierung angeht, ist auch KfW und Landesbanken immer was Wichtiges.

00:37:43: Also welche Förderkredite kannst du gegebenenfalls in Anspruch nehmen.

00:37:48: Erwähnt haben wir schon Verbände wie den BDVT und da gibt es natürlich noch diverse weitere Verbände.

00:37:54: die dich zum einen unterstützen können, darin genau solche Ideen zu bekommen.

00:37:58: Zum anderen aber auch kann die Mitgliedschaft in solchen Verbänden deine eigene Glaubwürdigkeit noch weiter stärken in dem Außenauftritt.

00:38:06: Klar, Steuerberater, Rechtsanwälte können dich in Sachen Vertragsrecht unterstützen.

00:38:12: Und gleichzeitig kann es spannend sein, ein Business Coaching oder ein Sparing.

00:38:17: tatsächlich für dich zu nutzen, wenn du noch stärker in Sachen deines Portfolios, deiner Positionierung, deines Pricings und so weiter dich mit einem Sparing-Partner austauschen möchtest.

00:38:30: Eine Marketingbegleitung ist eine Sache, die sehr viele Menschen nutzen, die auch sehr, sehr sinnvoll sein kann.

00:38:37: Und Communities, die im Außen dann zum Beispiel dir auch eine Chance geben auf Meetups oder in digitalen und Austauschgruppen.

00:38:46: Auch Menschen kennen zu lernen, die aus derselben Branche stammen, um wiederum Gespräche zu führen darüber, was habt ihr gemacht, damit du Fehler vermeidest, die andere schon gemacht haben.

00:38:56: Das hilft ja auch immer sehr.

00:38:58: Pia- und Intervisionsgruppen sind etwas, was zum Thema Steigerung deiner eigenen Qualität relevant sein kann, also kollegiale Beratungen zum Beispiel ganz bewusst zu nutzen.

00:39:09: Zudem ist oft spannend gerade in der jetzigen Trainingswelt, dass du dich technisch unterstützen lässt.

00:39:16: Also welches Setup brauche ich eigentlich, wenn ich meine Online-Training machen will?

00:39:20: Was ist relevant für Lernplattformen?

00:39:22: Was ist relevant dafür, dass ich zum Beispiel bei Videokonferenzen auch tatsächlich gut rüber komme?

00:39:29: Die Angebotsarchitektur kannst du dir zum Beispiel auch da nochmal im Sparing mit einem beispielsweise Marketingberater angucken.

00:39:38: Also hast du ein Signature-Training, machst du Lernreisen, was ist ein niedrigschwelliges Einstiegsprodukt, was du anbieten möchtest, um auf diesem Markt wahrgenommen zu werden.

00:39:48: Und dann auf der ganz anderen Seite Finanzen und Versicherungen.

00:39:52: Auch da ist ein großer Rat, dass du dich auch in Sachen Versicherung schlau machst.

00:39:56: Wir schmeißen euch mal in die Show-Notes.

00:39:58: Die Personen hier in Deutschland, die wir da empfehlen, für das Thema Versicherungen in Anspruch zu nehmen, die Trainerversorgungsev, da kriegt ihr wirklich maßgeschneiderte Dinge und wir haben mit denen weder Verträge noch sonst was, befinden sie nur einfach echt

00:40:12: klasse.

00:40:13: Und natürlich auch KI ist ein Thema, um dass es sich im Moment sehr zu kümmern gilt.

00:40:18: Also auch da zu gucken, kann ich was automatisieren?

00:40:20: Wenn ja, was kann ich automatisieren?

00:40:23: Da gibt es Fachleute, die da schon deutliche Schritte weiter sind möglicherweise, als du an die du dich wenden

00:40:28: kannst.

00:40:29: Kurz gesagt nutze ganz viele Menschen, mit denen du sprichst, damit du die Dinge nicht alle neu erfinden

00:40:36: musst.

00:40:37: Aber das ist dir eh klar.

00:40:40: Das war klug geschwätzt.

00:40:45: Alles hat so seine Licht und Schattenseiten

00:40:48: wie immer.

00:40:49: Was du vorhin gesagt hast, ich finde nicht eine gute Empfehlung.

00:40:51: Einfach mal alles machen.

00:40:53: Das heißt, ich muss dann noch interner Trainer werden einmal und einmal ganz alleine.

00:40:58: Einfach mal nur, damit ich es gemacht habe.

00:41:01: Also tschüss.

00:41:02: Tschüss.

00:41:03: Viel Spaß.

00:41:03: Und dann macht's gut.

00:41:05: Danke

00:41:05: für den

00:41:05: vielen Fisch.

00:41:08: Sehr schön.

00:41:10: Danke für das Thema, bei dem es halt auch wie immer drauf ankommt.

00:41:14: Ich glaube, dass da draußen viele vor dieser Entscheidung stehen, mache ich das, gehe ich mit denen zusammen.

00:41:20: Und ein Großteil davon sind Entscheidungen, die jeder Unternehmerinnen und Unternehmer irgendwann treffen muss.

00:41:27: Also was gilt bei uns hier, aber das ein tolles dabei gibt es über all die Jahre.

00:41:33: Das kann ich jetzt sagen, dass unsere eigene Unternehmung betrifft im Bridge House.

00:41:37: Was unglaublich Spaß macht, ist das Ganze zu sehen.

00:41:40: wie so eine Art Spiel.

00:41:42: Also man erfindet sich Spielregeln und dann ein neues Brett aufgebaut und am Ende schafft man sich ja eine eigene Welt.

00:41:48: und ob das eine eigene Welt ist, die mit einem selbst ist oder mit mehreren oder ganz vielen.

00:41:55: Ich habe immer großen Respekt davor, wenn Menschen dann diese Welt wirklich kreieren und die sich auch von anderen unterscheidet, weil sie für die gebaut ist, die daran partizipieren und das macht Spaß.

00:42:10: eine schöne Reise neben dem Trainieren auch daran zu bauen, dass möglichst viel von dem Trainieren da draußen funktioniert.

00:42:17: Ein großes Pan and Paper-Spiel.

00:42:20: So ist es eigentlich.

00:42:23: Ich danke dir.

00:42:23: In diesem Sinne.

00:42:25: Danke dir.

00:42:27: Bis bald, ciao.

00:42:28: Und viel Spaß bei deiner angestellten Tätigkeit und im Einzelnen.

00:42:33: Guck mal, wo ich mich jetzt bewerben kann.

00:42:36: Tschüssi.

00:42:37: Tschüss.

00:42:44: Das war Learn, Unlearn, Repeat.

00:42:47: Der Podcast für Lernarchitektinnen.

00:42:50: Jetzt abonnieren, damit du keine Folge verpasst.

00:42:54: Sabine und Jürgen freuen sich über Austausch mit dir.

00:42:57: Schreib ihn an podcastatbridgehouse.de.

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